1831014

Gaming

Macht Sony pro verkaufter PS4-Konsole 60 US-Dollar Verlust?

24.09.2013 | 05:44 Uhr |

Allein mit dem Verkaufspreis von 399 Euro rechnet sich Sonys PlayStation 4 noch nicht. Der Absatz der zugehörigen Spiele werde diesen Umstand jedoch relativieren.

Mit einem Verkaufspreis von 399 Euro will Sony seine PlayStation 4 deutlich günstiger anbieten als dies von Microsoft mit der Xbox One geplant ist. Der um 100 Euro niedrigere Einstiegspreis dürfte für den Hersteller entsprechend mit einem Verlust pro ausgelieferter Hardware verbunden sein. Gerüchten zufolge werde jede PlayStation 4 mit 60 Euro Verlust verkauft.

Sonys Japan-Chef bestätigte diese konkrete Zahl in einem Interview mit Eurogamer zwar nicht, räumte jedoch ein, dass jede Konsole mit einem leichten Verlust verkauft würde. Sobald der Spieler jedoch ein PlayStation Plus Abo abschließen und dazu einen der verfügbaren Launch-Titel erstehen würde, wäre der Verlust bereits ausgeglichen.

Da PlayStation Plus für eine Teilnahme am Multiplayer auf der PlayStation 4 zwingend notwendig sein wird, dürfte die Anzahl der Abos sicherlich ansteigen. Zudem kann damit gerechnet werden, dass sich Konsolenkäufer auf lange Sicht nicht nur ein Spiel zulegen werden.

TGS: Sony stellt PlayStation App für iOS und Android vor

Bei der Vorgängerkonsole PlayStation 3 machte Sony Analysten zufolge in den ersten Monaten pro Konsole noch einen Verlust von 300 US-Dollar.

Gamescom-Video: Sonys Neuheiten im Überblick
0 Kommentare zu diesem Artikel
1831014