Mac
Apple will USB und Thunderbolt unterstützen
Apple will bei neuen Macs neben Thunderbolt auch Schnittstellen für USB 3.0 anbieten. Die Gründe dafür liegen im Preisverfall der notwendigen Bauteile begründet.
Bei zukünftigen Macs will Hersteller Apple zweigleisig fahren und sowohl Thunderbolt- als auch USB 3.0 -Schnittstellen anbieten. Die Preise für die dazu notwendigen USB-Controller seien in den letzten Monaten auf knapp zwei bis drei US-Dollar gesunken, Thunderbolt-Chips schlagen hingegen noch immer mit 10 bis 15 US-Dollar zu Buche.
Zwar gelten Thunderbolt und USB 3.0 als konkurrierende Technologien, trotzdem will auch Thunderbolt-Erfinder Intel künftig auf beide Schnittstellen setzen. Apple will dieser Entscheidung in den eigenen Produkten zuvorkommen. Da USB 3.0 abwärtskompatibel sei, wäre eine Weiterführung von USB 2.0-Schnittstellen angesichts der gesunkenen Preise nicht sinnvoll.
Betrachtet man lediglich die Datentransferraten, so ist Thunderbolt der Konkurrenz durch USB 3.0 noch immer überlegen. Die Herstellung entsprechender Peripherie-Geräte wäre jedoch deutlich teurer als die von zusätzlicher Hardware mit USB 3.0 Anschluss.
Thunderbolt wurde erstmals im Februar 2011 in Apples MacBook Pro Produktpalette vorgestellt und wird mittlerweile auch in iMac, MacBook Air oder im Mac Mini verbaut. Auch Sony setzt bei der Vaio-Reihe auf diese Schnittstelle. Derzeit werden zwei bidirektionale Kanäle mit Datentransferraten von je 10 GBit/s von genutzt. Künftig sollen jedoch auch höhere Übertragungsraten möglich sein.
Die besten USB-3.0-Sticks mit 16 GB
Platz 11: Memup Quickee 16 GB
Der Memup Quickee 16 GB ist leicht, handlich und in einer praktischen Schutzhülle verpackt. Das sind dann aber auch schon alle positiven Eigenschaften des USB-3.0-Sticks. Negativ zu Buche schlagen die unterirdischen Transferraten und die mangelhafte Ausstattung. Daher kann das Testfazit nur lauten: Finger weg von diesem USB-3.0-Stick.
Der Memup Quickee 16 GB ist leicht, handlich und in einer praktischen Schutzhülle verpackt. Das sind dann aber auch schon alle positiven Eigenschaften des USB-3.0-Sticks. Negativ zu Buche schlagen die unterirdischen Transferraten und die mangelhafte Ausstattung. Daher kann das Testfazit nur lauten: Finger weg von diesem USB-3.0-Stick.
Platz 10: Pretec i-Disk REX100 16GB
Der Pretec i-Disk REX100 16GB ist sehr leicht und kompakt geraten. Für einen USB-3.0-Stick ist der REX100 aber viel zu langsam beim Schreiben. Und das Lesetempo des REX100-Modells ist auch nur ausreichend. Die Ausstattung ist aufgrund fehlender Software-Beigaben ungenügend.
Der Pretec i-Disk REX100 16GB ist sehr leicht und kompakt geraten. Für einen USB-3.0-Stick ist der REX100 aber viel zu langsam beim Schreiben. Und das Lesetempo des REX100-Modells ist auch nur ausreichend. Die Ausstattung ist aufgrund fehlender Software-Beigaben ungenügend.
Platz 9: Adata Superior S102 16GB
Der Adata Superior S102 16GB erreicht eine ordentliche Lesedatenrate, ist mit drei Programmen solide ausgestattet und bringt eine generöse Garantiezeit von 10 Jahren mit. Allerdings ist der Superior S102 für einen USB-3.0-Stick viel zu langsam beim Schreiben.
Der Adata Superior S102 16GB erreicht eine ordentliche Lesedatenrate, ist mit drei Programmen solide ausgestattet und bringt eine generöse Garantiezeit von 10 Jahren mit. Allerdings ist der Superior S102 für einen USB-3.0-Stick viel zu langsam beim Schreiben.
Platz 8: Transcend JetFlash 700 16GB
Der Transcend JetFlash 700 16GB lockt potentielle Käufer mit seiner lebenslangen Garantie. Zudem bietet Transcend für den USB-3.0-Stick hilfreiche Programme an. Beim wichtigsten Testkriterium - der Geschwindigkeit - kann der JetFlash 700 jedoch nicht überzeugen. Vor allem das schlappe Schreibtempo enttäuscht auf der ganzen Linie.
Der Transcend JetFlash 700 16GB lockt potentielle Käufer mit seiner lebenslangen Garantie. Zudem bietet Transcend für den USB-3.0-Stick hilfreiche Programme an. Beim wichtigsten Testkriterium - der Geschwindigkeit - kann der JetFlash 700 jedoch nicht überzeugen. Vor allem das schlappe Schreibtempo enttäuscht auf der ganzen Linie.
Platz 7: Adata Nobility N005 16GB
Der Adata Nobility N005 16GB ist kein besonders schneller USB-3.0-Stick. Auch die Ausstattung ist mager und beschränkt sich auf zwei Programme, die Sie von der Adata-Website herunterladen dürfen. Der einzige positive Aspekt ist die sehr lange Garantiezeit.
Der Adata Nobility N005 16GB ist kein besonders schneller USB-3.0-Stick. Auch die Ausstattung ist mager und beschränkt sich auf zwei Programme, die Sie von der Adata-Website herunterladen dürfen. Der einzige positive Aspekt ist die sehr lange Garantiezeit.
Platz 6: CnMemory Evolution 3.0 16 GB
Der CnMemory Evolution 3.0 16GB ist zwar sehr gut ausgestattet und hat mit 5 Jahren auch eine sehr generöse Garantiezeit. Das reicht aber nicht, um das mäßige Tempo des Sticks zu übertünchen. Insbesondere die mangelhafte Schreibgeschwindigkeit, die noch nicht einmal USB-2.0-Niveau erreicht, spricht nicht für einen Kauf des USB-3.0-Sticks.
Der CnMemory Evolution 3.0 16GB ist zwar sehr gut ausgestattet und hat mit 5 Jahren auch eine sehr generöse Garantiezeit. Das reicht aber nicht, um das mäßige Tempo des Sticks zu übertünchen. Insbesondere die mangelhafte Schreibgeschwindigkeit, die noch nicht einmal USB-2.0-Niveau erreicht, spricht nicht für einen Kauf des USB-3.0-Sticks.
Platz 5: Mach Xtreme MX-GX USB 3.0 16GB
Der Mach Xtreme GX USB 3.0 16GB liest mit bis zu 100 MB/s sehr schnell Daten, während die Schreibgeschwindigkeit mit 20 MB/s maximal nur ein Fünftel der Leserate erreicht – für einen USB-3.0-Stick ist das zu wenig.
Der Mach Xtreme GX USB 3.0 16GB liest mit bis zu 100 MB/s sehr schnell Daten, während die Schreibgeschwindigkeit mit 20 MB/s maximal nur ein Fünftel der Leserate erreicht – für einen USB-3.0-Stick ist das zu wenig.
Platz 4: Mach Xtreme MX-FX USB 3.0 16GB
Der Mach Xtreme FX USB 3.0 16GB ist sehr schnell, wenn es um das Auslesen großer Datenmengen vom Stick auf einen anderen Datenträger geht. Bei der Datenspeicherung ist das FX-Modell für einen USB-3.0-Stick zu langsam, da es nur rund die doppelte USB-2.0-Geschwindigkeit erreicht.
Der Mach Xtreme FX USB 3.0 16GB ist sehr schnell, wenn es um das Auslesen großer Datenmengen vom Stick auf einen anderen Datenträger geht. Bei der Datenspeicherung ist das FX-Modell für einen USB-3.0-Stick zu langsam, da es nur rund die doppelte USB-2.0-Geschwindigkeit erreicht.
Platz 3: Kingston DataTraveler Ultimate 3.0 16GB
Der Kingston DataTraveler Ultimate 3.0 16GB reicht nicht an das Spitzentempo der USB-3.0-Konkurrenz heran, ist aber immerhin gut dreimal so flott wie USB-2.0-Modelle. Kingston wertet den USB-3.0-Stick zwar mit einem Y-Kabel auf und gewährt großzügige 60 Monate Garantie.
Der Kingston DataTraveler Ultimate 3.0 16GB reicht nicht an das Spitzentempo der USB-3.0-Konkurrenz heran, ist aber immerhin gut dreimal so flott wie USB-2.0-Modelle. Kingston wertet den USB-3.0-Stick zwar mit einem Y-Kabel auf und gewährt großzügige 60 Monate Garantie.
Platz 2: Winkom USB 3.0 Pendrive 16GB SLC-DDR
Der Winkom USB 3.0 Pendrive 16GB SLC-DDR ist ein sehr schneller USB-3.0-Stick, wenn Sie große Datenmengen schnell kopieren und von A nach B transportieren wollen. Zudem ist der mobile Speicher schön leicht und kompakt.
Der Winkom USB 3.0 Pendrive 16GB SLC-DDR ist ein sehr schneller USB-3.0-Stick, wenn Sie große Datenmengen schnell kopieren und von A nach B transportieren wollen. Zudem ist der mobile Speicher schön leicht und kompakt.
Platz 1: Sharkoon Flexi-Drive Extreme Duo 16GB
Mit dem Sharkoon Flexi-Drive Extreme Duo 16GB bekommen Sie einen schnellen USB-3.0-Stick, der besonders beim Datentransfer von großen Dateien ein flottes Tempo vorlegt.
Mit dem Sharkoon Flexi-Drive Extreme Duo 16GB bekommen Sie einen schnellen USB-3.0-Stick, der besonders beim Datentransfer von großen Dateien ein flottes Tempo vorlegt.


