25.05.2012, 16:00

Benjamin Schischka

Luxus-Kopfhörer

Parrot bringt NFC-Kopfhörer Zik auf den Markt

Zik - mit NFC und Bluetooth ©Parrot

NFC-Chip, Android- und iPhone-App, Touch-Oberfläche – Parrot stellt seine ersten kabellosen Audiokopfhörer mit Freisprechfunktion vor: Parrot Zik.
Auf dem rechten Kopfhörer befindet sich ein Touch-Bedienfeld, mit dem Sie zum nächsten oder letzten Lied springen und die Lautstärke anpassen. Dank verschiedener Sensoren pausiert Zik das Lied automatisch, wenn Sie den Kopfhörer abnehmen oder in den Nacken legen.
Der Algorithmus “Parrot Concert Hall” richtet die Musik von vorne aus. Die Akustik soll dabei der einer Konzerthalle gleichen. Mit der kostenlosen App für iOS und Android können Sie Einstellungen am „Parrot-Concert-Hall“-Effekt vornehmen und den Klangeffekt beeinflussen.
Die aktive Geräuschunterdrückung soll Außenlärm isolieren. Zwei Mikrofone außerhalb des Kopfhörers erfassen dabei die Umgebungsgeräusche. Zwei weitere Mikrofone – eines in jeder Hörmuschel – analysieren die restlichen Geräusche, die die Wahrnehmung stören. Das analysierte Außengeräusch soll durch akustische Gegenwellen (Noise Cancelling) annulliert werden. Über die Mikrofone können Sie aber auch Anrufe tätigen, verspricht Parrot.
Die Musik gelangt über Bluetooth, Stereo oder via dreipoligen Miniklinkenanschlusses zu Zik. Das Parrot Zik hat zusätzlich auch einen NFC-Chip integriert. Hält ein Freund sein NFC-Handy an den Kopfhörer, kann er Ihnen so seinen aktuellen Lieblingssong vorführen.
Seine Energie nimmt Zik aus dem verbauten Akku, der per USB-Kabel aufladbar ist. Zik ist somit komplett kabellos. So viel Technik hat seinen Preis: Für 349 Euro soll Zik ab Juli 2012 auf dem Markt erhältlich sein.
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