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Lohn-Rechner für das Jahr 2007

06.01.2007 | 15:03 Uhr |

Das neue Jahr hat zahlreiche Änderungen in Sachen Sozialversicherung und Lohnsteuer im Gepäck. Mit dem Euro-Lohnfuchs finden Sie heraus, was vom eigenen Gehalt noch übrig bleibt. Eine Light-Version steht ab sofort zum Download bereit.

Im noch frischen Jahr 2007 werden Arbeitnehmer mit zahlreichen Änderungen bei Sozialversicherung und Lohnsteuer konfrontiert. Somit dürfte der Unterschied zwischen Brutto und Netto in diesem Jahr noch deutlicher werden. Wer nicht bis zum ersten Lohnschein warten möchte, kann mit dem Programm Euro-Lohnfuchs 2007 schon jetzt nachrechnen, was nach den Abzügen übrig bleibt. Die Software kann dabei unter Berücksichtigung der Steuerklasse, des Bundeslandes und des Kinderfreibetrages alle Änderungen in Lohnsteuer, Sozialabgaben und Kirchensteuer berechnen und in einer Tabelle ausweisen.

„Wer seine eigenen Einnahmen auf den Cent genau kalkulieren kann, ist dazu in der Lage, auch die Ausgaben an den neu gesteckten Finanzrahmen anzupassen.“, sagt Frank Brdoch von FB-Software.de . Damit bleiben Überraschungen am Ende des ersten Monats des neuen Jahres hoffentlich aus. Noch nützlicher wird das Programm beim Durchspielen von unterschiedlichen Was-wäre-wenn-Szenarien. Was bringt eine Gehaltserhöhung unterm Strich wirklich mehr an Netto? Lohnt es sich, aus der Kirche auszutreten? Wie viel Geld würde bei einem Wechsel der Lohnsteuerklasse mehr oder weniger übrig bleiben? Lohnen sich ein Firmenwagen oder eine Direktversicherung? All diese Fragen werden mit dem Euro-Lohnfuchs transparent und nachvollziehbar beantwortet.

Um für alle Eventualitäten gewappnet zu sein, erlaubt es der Euro-Lohnfuchs jederzeit zahlreiche Zusatzinformationen mit in die Kalkulation aufzunehmen. Dies können z.B. weitere Be- und Abzüge, Leistungszuzahlungen, zusätzliche Gehälter, Provisionen, ausbezahlte Überstunden, Vermögenswirksamen Leistungen, Abfindungen oder geldwerte Vorteilen sein. Eine in den Funktionen eingeschränkte Testversion von Euro-Lohnfuchs 2007 lädt zum kostenlosen Ausprobieren ein. Die Registrierung zur Vollversion schlägt mit 12 Euro zu Buche.

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