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Lisa-Maus aus 30 Jahre alter Zeitkapsel von Steve Jobs geborgen

17.02.2014 | 05:38 Uhr |

In einer vor über 30 Jahren vergrabenen Zeitkapsel findet sich unter anderem eine Maus des Apple-Gründers Steve Jobs.

Auf der im Jahre 1983 abgehaltenen International Design Conference kamen die Veranstalter auf die Idee, von den Konferenzteilnehmern gespendete Gegenstände in einer Zeitkapsel zu verstauen und diese zu vergraben. Die ursprünglich als Aspen Time Tube benannte Aktion wurde später in Steve Jobs Time Capsule umgetauft. Denn auch der Apple-Gründer sprach auf der Konferenz über die Zukunft neuer Hardware-Produkte. Sogar das iPad hatte der Visionär bereits im Kopf, auch wenn damals nur von einem elektronischen Buch mit Internetverbindung und einfacher Bedienung die Rede war.

Leider ging die Kapsel verloren, die Veranstalter konnten den Ort, an dem die Box vergraben wurde, nicht mehr genau ausmachen. Nun wurde der Nachlass der Teilnehmer im Rahmen der vom TV-Sender National Geographic Channel ausgestrahlten Sendung „Diggers“ gesucht und aufgespürt.

Vom Apple I bis zum iPad: Die Geschichte von Apple

In der Zeitkapsel befand sich eine Maus für den Computer Lisa, die von Steve Jobs auf der Konferenz verwendet wurde. Außerdem tauchten ein Sechserpack Balantine-Bier, eine Moody-Blues-Kassette, ein Rubik-Würfel und weitere Gegenstände auf, die durch Plastiktüten vor Außeneinflüssen geschützt waren.

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