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LinuxWelt 3/2016 - jetzt am Kiosk

30.03.2016 | 16:00 Uhr |

Bequemer arbeiten mit Linux: Lästige Arbeitsschritte lassen sich oft von Tools und Scripts erledigen. Wie das geht, lesen Sie in diesem Heft.

Linux bietet viele Möglichkeiten, alltägliche oder aufwändige Arbeitsschritte zu vereinfachen. Tools und Scripte helfen dabei. Der Schwerpunkt dieser LinuxWelt liegt daher in der Automatisierung am Linux-Desktop. Die meisten Tipps und Tricks, die wir vorstellen, beziehen sich auf Bordmittel, die Sie nur einmal konfigurieren müssen.

Eine Auswahl der Themen in der neuen LinuxWelt

  • Raspberry Pi in der dritten Generation: Wir stellen die bisher leistungsstärkste Variante des kleinen Rechners vor, den Raspberry Pi 3 mit schnellerer CPU, WLAN und Bluetooth.

  • Linux im Reagenzglas: Man nehme Linux, ein Stück Hardware und etwas Extrasoftware. Vielleicht noch einen Desktop? Dann dreimal schütteln... Nicht alles glückt, aber vieles – Ergebnisse und Variantenreichtum überraschen immer wieder.

  • Solus 1.0: Nicht hinter jedem neuen Distributionsnamen stecken Abwandlungen bekannter Linux-Systeme. Solus (in 64 Bit auf DVD) ist unter den Linux-Systemen für Desktops tatsächlich ein Neuzugang – und ein ungewöhnlicher dazu.

  • Q4-OS 1.4.7: Dieser Debian-Ableger kümmert sich um alte Notebooks und PCs, auf denen aktuelle Linux-Distributionen nicht zufriedenstellend laufen. Q4-OS 1.4.7 (in 32 Bit auf Heft-DVD) arbeitet mit dem Trinity-Desktop, einer Fortführung von KDE 3.5.

  • Alles läuft unter Linux: Virtualisierungssoftware ermöglicht es, Windows-Anwendungen auch unter Linux zu nutzen. Außerdem eignet sie sich zum Ausprobieren neuer Linux-Versionen oder von Programmen.

  • Optimale Mobilsysteme: Wer unterwegs oder zu Hause ein unabhängiges und schnelles Mobilsystem zur Hand haben will, nutzt vorzugsweise eine robuste Linux-Distribution auf einem Flash-Medium. Was es dabei zu beachten gilt, erklärt dieser Beitrag.

  • Arch Linux für Einsteiger: Arch Linux gilt als besonders schnell, bietet besonders aktuelle Softwarepakete, ist aber nicht leicht zu installieren. Es gibt jedoch freundlichere Arch-Linux-Ableger, bei denen der Aufwand deutlich geringer ist.

  • Raspberry & Co - Platinen-Überblick: Rund um den Raspberry Pi gibt es wildes Gedränge: Die eine Platine protzt mit schneller CPU, die nächste mit optimaler I/O-Leistung, die dritte mit einem Kampfpreis. Ein Überblick ist kompliziert, weil auch höherpreisige Platinen manches falsch machen.

  • Images für Platinen: Wer sich mit Linux und Platinen-PCs beschäftigt, nutzt Betriebssysteme in Form von Imagedateien („.img“). Um diese Images bootfähig auf Speicherkarten zu schreiben, benötigen Sie spezielles Handwerkszeug. Lesen Sie dazu diesen Grundlagenbeitrag.

  • Die eigene Diashow: Sie fotografieren gern? Dann setzen Sie Ihre Aufnahmen optimal in Szene. Mit einem Raspberry Pi bauen Sie sich ganz einfach einen eigenen Bilderrahmen. So wird Ihr Wohnzimmer zu Ihrer ganz eigenen Galerie.

  • Raspberry Pi über PoE: Weniger Kabel, geringer Installationsaufwand – das ist immer ein lohnendes Ziel. Das gilt auch für einen Raspberry, der etwa als Überwachungskamera arbeitet. Mit PoE geht das sehr einfach.

  • Netzwerk-Check mit Metasploit: Das Metasploit Framework wird als Hacking-Tool meist mit der dunklen Seite der Macht in Verbindung gebracht, da es Angriffe auf Netzwerke und Server vereinfacht. Admins aber hilft Metasploit bei der Suche nach Konfigurationsfehlern.

  • Fernsehen über das Internet: Lesen Sie in diesem Beitrag, wie Sie mit Ihrem Linux-System bestens unterhalten werden.

  • Grafische SSH-Clients: SSH funktioniert unter Linux einfach mit dem gleichnamigen Programm im Terminal. Wer etwas Komfort wünscht, darf sich von grafischen SSH-Clients verwöhnen lassen: eine Kurzvorstellung vier grafischer Kandidaten.

  • Powerline mit Linux: Mit Powerline erweitern Sie Ihr Netzwerk in Bereichen, wo das WLAN-Funknetz nicht oder unzureichend ankommt und kein Ethernet-Kabel vorhanden ist. Es muss sich nur eine 230-Volt-Steckdose im Raum befinden.

Special: Linux automatisch

  • Autostart und Cronjobs: Der zeitgesteuerte Start von Programmen und Aktionen gehört vor allem in den Serveralltag, hat aber auch auf dem Linux-Desktop seine Einsatzgebiete. Autostart, Cron und automatische Bashscripts sind die geläufigen Startrampen.

  • Shell-Scripts für alle Fälle: Shell-Scripts können unter Linux alles automatisieren, denn auch die grafische Oberfläche hört auf Terminalbefehle. Die Nachhaltigkeit ist unübertroffen: Ein Script, das vor zehn Jahren geschrieben wurde, läuft noch heute und wohl noch weitere Jahre.

  • Multifunktionales Autokey: Das Tool Autokey ist – ähnlich seinem Windows-Pendant Autohotkey – ein typisches interaktives Werkzeug für den Linux-Desktop. Bastler finden hier eine ergiebige Arena für globale Textbausteine und Hotkeys.

  • Incron - Schalter im Dateisystem: Zeitgesteuerte Tasks sind nicht immer die beste Lösung. Wenn Dateiänderungen eine Aktion auslösen sollen, ist der Taskplaner Incron besser geeignet. Der Beitrag zeigt praktische Anwendungsbeispiele für Incron.

  • Cuttlefish-Makros für Ubuntu: Das Projekt Cuttlefish ermöglicht unter Ubuntu einfache Systemautomatismen, die im Prinzip weder Scripting noch tiefe Systemkenntnisse erfordern. In Kombination mit eigenen Shell-Scripts wird Cuttlefish allerdings noch flexibler.

  • Datensicherung mit Rsync: Backups anzulegen ist lästig, aber notwendig. Wenn Sie die erforderlichen Vorkehrungen einmal treffen, kann Linux den Rest übernehmen.

  • Automatisieren mit IFTTT: IFTTT ist ein Internetportal, das auf Ereignisse bei anderen Online-Diensten mit definierten Aktionen antworten kann. Damit lassen sich bestimmte Aufgaben automatisch erledigen.

Special: Desktop KDE

  • Das KDE-Konzept: Auf dem Linux-Desktop buhlen mehrere ausgewachsene Arbeitsumgebungen um Ihre Gunst. Die beliebteste Umgebung ist KDE – und nebenbei auch der dienstälteste, heute noch relevante Desktop, der sich regelmäßig neu erfindet.

  • Die Programme von KDE: KDE liefert nicht nur einen attraktiven Desktop, sondern auch formidable Programme. Viele sind in den KDE-Varianten der verbreiteten Linux-Distributionen schon vorinstalliert.

  • KDE-Dateimanager: Wer mächtige Dateimanager mit Netzwerkfähigkeiten sucht, wird unter KDE schnell fündig: Dolphin und Krusader sind zwei vielseitige Programme, die den leistungsfähigen KDE-Unterbau optimal nutzen.

  • Die besten Tipps für KDE: KDE vereint unzählige praktische Funktionen und sieht auch noch schön aus. Geizig zeigen sich die Entwickler allerdings mit der Dokumentation. Da ist eine nützliche Funktion schnell mal übersehen. Mit unseren Tipps passiert Ihnen das nicht.

Das finden Sie auf der Heft-DVD:

  • Zehn Mal Linux plus bootfähige Tools

  • Das PDF-E-Booklet 3/2016 - 270 Seiten mit Beiträgen aus früheren Ausgaben der LinuxWelt

  • 35 Handbücher als PDF zu unterschiedlichen Linux-Distributionen und Open-Source-Software

LinuxWelt 3/2016 ist ab sofort am Kiosk für 8,50 Euro erhältlich. Alternativ können Sie das Heft auch über unseren Online-Shop bestellen und sich bequem nach Hause schicken lassen oder als ePaper herunterladen.

Die LinuxWelt gibt es auch in digitaler Form für Ihr Android-Gerät, iPad, iPhone, Windows Phone oder Windows 8.

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