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LinuxWelt 1/2016 - jetzt am Kiosk!

27.11.2015 | 09:00 Uhr |

Etliche Linux-Distributionen auf DVD, dazu über 1000 Seiten Linux-Wissen und natürlich viele neue interessante Beiträge finden Sie in der neuen LinuxWelt.

Wenn Sie sich bei Ihren Aktivitäten im Internet sicherer fühlen wollen, liegt der Schutz Ihrer persönlichen Daten in Ihrer eigenen Verantwortung. Was das bedeutet und wie Sie das umsetzen können, lesen Sie in der neuen LinuxWelt im Grundlagen-Beitrag  " Selbstbestimmt im Web ". Im Anschluss daran stellen wir die Distributionen und Tools vor, die Sie - wie auch den Beitrag - auf Heft-DVD finden.

Die Specials in diesem Heft:

Herr über die eigenen Daten

  • Datenschutz- und Cloud-Regeln: Datenschutz ist ein ungeliebtes Thema. Wenn persönliche Daten persönlich bleiben sollen, ist das immer mit gewissem Aufwand und Komfortverlust zu bezahlen. Das ist ein logisches Gesetz, aber Sie können den Komfortverlust gering halten.

  • Zusammenarbeit im Web: Das Internet ermöglicht den weltweiten Datenaustausch. Wir stellen Software vor, mit deren Hilfe Sie Dateien für Freunde und Teamkollegen bereitstellen können – unabhängig von Google & Co.

  • "Anonym" im Internet: Wir stellen Strategien für mehr Webanonymität vor und zeigen deren Grenzen.

  • Browser-Synchronisierung: Professionelle Nutzer, für die das Web nicht nur aus Facebook und Youtube besteht, schätzen die Browser-Synchronisierung: Der Browser zeigt auf allen Geräten die vertrauten Links und ist auch nach Neuinstallationen ruckzuck individualisiert.

  • Der eigene Kalender: Wer Termine, Projekte und Privatinteressen in Form eines Online-Kalenders Google, Microsoft oder anderen Gratisanbietern anvertraut, gibt sehr viel von sich preis. Mit etwas Handarbeit kommt Ihr Kalender nach Hause.

  • Passwörter verwalten: Wir sagen Ihnen, wie Sie Ihre Kontodaten vor Verlust und Diebstahl schützen.

  • Fotoserver im Eigenbau: Zum Teilen von persönlichen Fotos im Internet benötigen Sie kein Flickr oder sonstige Fremd-Server. Mit dem Foto-Server Lychee geht’s auf der eigenen Homepage oder über einen heimischen Server, der typischerweise auf einem Platinenrechner läuft.

 Live-Systeme im Eigenbau

  • Individuell angepasste Live-Systeme: Für Mitarbeiter, Schüler, Familienmitglieder, öffentliche Surfer und für eigene Zweitsysteme sind Live-Systeme von der Stange suboptimal. Unser Special zeigt, wie Sie sich sorgfältig eingerichtete, wartungsfreie Live-Systeme bauen.

  • Banking mit Ubuntu-Live-System: Ubuntu hat den Ruf einer zuverlässigen und benutzerfreundlichen Linux-Distribution. In diesem Artikel bauen wir ein sicheres Banking-System.

  • Surfsystem Porteus: Bei der Suche nach einem schnellen und anpassungsfähigen Live-System zum Surfen gibt es keine bessere Antwort als Porteus – aktuell in Version 3.1. Durch den Einbau modularer Archive ist Porteus jederzeit individuell erweiterbar.

  • Ubuntu/Mint live und individuell: Aus sorgfältig angepassten Debian-/Ubuntu-/Linux-Mint-Systemen lassen sich ohne Umstände eingefrorene Live-Systeme schreiben. Die technisch unkomplizierte Möglichkeit mit Systemback eignet sich auch für weniger erfahrene Linux-Nutzer.

  • Das eigene Reparatursystem: L inux gibt jedem die Möglichkeit, ein Betriebssystem nach den eigenen Vorstellungen zu gestalten. Auch bei Notfall- und Rettungssystemen lohnt sich eine individuelle Anpassung.

Weitere Themen im Heft:

  • Unspektakuläres Ubuntu 15.10: Version 15.10 verabreicht Neuerungen nur in ganz kleinen Dosen und setzt auf solide Aktualisierung der bewährten Komponenten und Programmversionen.

  • Erste Schritte mit Ubuntu 15.10: Mit seiner unkomplizierten Installation und der sorgfältigen Auswahl mitgelieferter Programme für die Arbeit auf dem Linux-Desktop ist Ubuntu ein ideales Einsteigersystem. Für die Ersteinrichtung sind aber immer einige Handgriffe nötig.

  • Systemd in der Praxis: In nahezu allen Distributionen kümmert sich inzwischen der Daemon Systemd während des Hochfahrens des Systems darum, dass alle benötigten Dienste bereitstehen. Dieser Beitrag erläutert die wichtigsten Kommandos zu dessen Administration.

  • Wayland auf dem Desktop: Grafische Oberflächen unter Linux nutzen bisher das Fenstersystem X11, das als Unix-Erbe über 30 Jahre alt ist. Das neue Wayland soll X11 ablösen und zieht nun auf dem Linux-Desktop ein – vorerst noch als Option für neugierige Anwender.

  • Es muss nicht immer Raspberry sein: Mit dem Verkaufsstart des ersten Raspberry Pi begann ein Boom von Platinen-PCs. Doch schon vor dem Raspberry gab es vergleichbare Plattformen. Wir stellen interessante Alternativen vor.

  • Coole und schnelle Raspberry-Projekte: Wer Lust darauf hat, mit dem Kleincomputer zu experimentieren, muss nicht gleich zum Lötkolben greifen. Wir stellen Projekte für den Raspberry Pi vor, die sich wirklich schnell umsetzen lassen.

  • Mediacenter mit OSMC:   Raspbmc, das Mediacenter auf der Basis von Kodi und Raspbian für den Raspberry Pi, wird nicht mehr weiter gepflegt. Mit OSMC steht schon ein neuer Leinwandheld bereit.

  • Aufgepeppte Platine: Raspberry Pi ist mit seinen Schnittstellen als Bastelplatine gut erweiterbar. Nützliche bis abgefahrene Ergänzungen machen den Mini-PC fit für fortgeschrittene Projekte.

  • Zentrale für Systeminfos: Welches System läuft hier? Welche Festplatten sind gemountet, wie steht es um die Systemauslastung? Solche Fragen lassen sich schnell beantworten, wenn Sie überall dasselbe verlässliche Werkzeug verwenden.

  • Mehr Software für Ubuntu: Wer auf die LTS-Langzeitversion von Ubuntu setzt, muss keine alternde Software in Kauf nehmen: Neuere Programme und zusätzliche Software, die es noch nicht in den offiziellen Paketquellen gibt, liegen oft in externen Paketquellen (PPAs) vor.

  • VHS-Aufnahmen digitalisieren: Sie besitzen wertvolle Aufnahmen auf VHS-Kassetten? Dann sollten Sie diese möglichst bald digitalisieren, denn die Magnetbänder verlieren mit der Zeit immer mehr an Qualität. Wir sagen Ihnen, wie es geht.

  • Der neue Personalausweis - Identitätsprüfung unter Linux: Mit dem neuen Personalausweis können Sie sich online ausweisen und Dokumente digital unterschreiben. Das funktioniert auch unter Linux fast ohne Probleme.

  • Steuer und Finanzen: Sie möchten Ihre Steuern und Finanzen unter Linux verwalten? Wir stellen Ihnen Lösungen vor, die Ihnen helfen, Ihre Geldgeschäfte sicher zu erledigen und den Überblick über Ihre Finanzen zu behalten.

  • Schneller DNS-Server: Ein zwischenspeichernder DNS-Server ist unter Linux mit Dnsmasq schnell eingerichtet. Er beschleunigt den Verbindungsaufbau zu Domains im Internet entweder nur für den lokalen PC oder für alle Teilnehmer im LAN-Netzwerk.

  • Mediacenter Kodi (XBMC) im Netzwerk: Als zentrales Mediacenter für größere Sammlungen von Fotos, Videos und Musik ist Kodi (XBMC) mindestens unter Linux der Quasi-Standard. Kodi präsentiert und spielt nicht nur alle Medien, sondern liefert sie an alle Geräte im Netzwerk aus.

  • Offene Ports finden und schließen: Auch im privaten Umfeld tummeln sich zahlreiche Netzwerkdienste, die noch zahlreichere Kommunikationskanäle (Ports) nutzen. Überflüssiges zu entsorgen dient der Sicherheit und dem Datenschutz.

  • Tiny Tiny RSS: Ein zentraler Feed-Reader im Browser erspart die Einrichtung eines separaten Programms auf jedem PC und Mobilgerät. Tiny Tiny RSS ist ein PHP-Projekt für den eigenen Webserver und liefert einen Feed-Reader als Webanwendung.

  • ... und schließlich finden Sie jede Menge Tipps zu Soft- und Hardware sowie Tools und Erweiterungen für Software und Browser

Das finden Sie auf der Heft-DVD:

Linux-Distributionen und Tools: Kubuntu 15.10, UBuntu Mate 15.10, Xubuntu Core 15.10, Bodhi Linux 3.1.0, Lubuntu 15.10, X-Slacko 3.1, außerdem den Partitionierer Gparted Live 0.23 und mit System Rescue CD 4.6.0 ein Tool, um hängengebliebene Linux-Systeme wieder flottmachen.

Zum Standard-Service jeder LinuxWelt-DVD gehören diese bootfähigen Extras und Image-Tools : Super Grub Disk 2.02, Plop Bootmanager 5.0, Hardware Detection Tool 0.5.2, Memtext 86+ 5.01 und DBAN 2.3.

An Software finden Sie diesmal Imgburn 2.5.8.0, Unetbootin 6.13, Win 32 Disk Imager 0.9.5, Win 32 Disk Imager 0.7 Portable, Putty 00.65, die Scriptsammlung 7zEnc und das Windows-Tool pcwNetbookmarks 0.1.6.

Nachlesen können Sie auf der DVD den gesamten Jahrgang 2015 der LinuxWelt (6 Ausgaben) und bekommen mit dem PDF-E-Booklet 1/2016 über 266 Seiten Linux-Know-How.

LinuxWelt 1/2016 mit dem Linux-Mega-Paket auf DVD ist ab sofort am Kiosk für 8,50 Euro erhältlich. Alternativ können Sie das Heft auch über unseren Online-Shop bestellen und sich bequem nach Hause schicken lassen oder als ePaper herunterladen.

Die LinuxWelt gibt es auch in digitaler Form für Ihr Android-Gerät, iPad, iPhone, Windows Phone oder Windows 8.

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