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Linux gewinnt prominenten Nutzer

30.03.2005 | 14:05 Uhr |

Auch die "Bundeszentrale für politische Bildung" vertraut bei ihren Servern auf das Open-Source-System.

Achtungserfolg für die Linux-Gemeinde: Die "Bundeszentrale für politische Bildung" (bpb) - einem breiteren Publikum durch die Zeitschriftenreihe "Informationen zur politischen Bildung" bekannt – reihte sich in die Linux-Gemeinde ein. Die Einrichtung ist nämlich serverseitig vom betagten Windwos NT zum freien Betriebsssystem mit dem Pinguin gewechselt.

Das gab die Univention GmbH jetzt bekannt. Von diesem Bremer Unternehmen stammt die Linux-Server-Software und es betreute zudem den Umstieg.

Der Wechsel von NT zu Linux betrifft nur die Server-Infrastruktur, die rund 200 Arbeitsplätze in Berlin und Bonn verbinden. Diese wurde am ersten Märzwochenende umgestellt. Auf dem Desktop ändert sich für die Mitarbeiter der bpb nichts, dort herrscht weiterhin Windows vor.

Münchner Linux-Projekt nimmt wieder Fahrt auf (PC-WELT Online, 30.09.2004)

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