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Linux auch im Morgenland

26.07.2002 | 14:35 Uhr |

Linux ist nicht nur in verschiedenen europäischen Staaten auf dem Vormarsch, auch im nahen Osten erfreut sich das Open Source-Betriebssystem zunehmender Beliebtheit. Besonders Unternehmen aus einigen arabischen Staaten setzen immer mehr auf Linux.

Linux ist nicht nur in verschiedenen europäischen Staaten auf dem Vormarsch (PC-WELT berichtete), auch im nahen Osten erfreut sich das Open Source-Betriebssystem zunehmender Beliebtheit. Besonders Unternehmen aus einigen arabischen Staaten setzen immer mehr auf Linux, wie Pro-Linux berichtet.

Die jordanische Wochenzeitung "The Star" soll demnach melden, dass in Jordanien, Ägypten, Saudi-Arabien, Bahrain und anderen Staaten vor allem Universitäten, Öl- und Gaskonzerne, einige Banken und andere Firmen Linux einsetzen. Erleichtert werde der Einsatz von Linux durch die mittlerweile recht weit fortgeschrittene Umsetzung von Linux auf arabische Schriftzeichen. Hier hat besonders IBM viel getan. Auch KDE lässt sich mit arabischer Schrift nutzen.

Wie so oft soll das Kostenargument der Grund für die wachsende Beliebtheit von Linux in den Staaten des Morgenlandes sein. Unternehmen könnten damit erheblich Kosten einsparen und trotzdem legal Software nutzen.

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