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Linux am Abgrund

21.09.2001 | 16:14 Uhr |

Das freie Betriebssystem Linux war angetreten, dem marktbeherrschenden Windows das Fürchten zu lehren. Auf dem Server-Markt ist das auch gelungen, immer mehr Unternehmen wechseln zu dem stabilen und sicheren Open Source-System. Anders sieht die Lage bei den Desktop-Rechnern aus: Hier dominiert nach wie vor Windows. Vielen Pinguin-Unternehmen droht nun eine echte Bauchlandung.

Das freie BetriebssystemLinuxwar angetreten, dem marktbeherrschenden Windows das Fürchten zu lehren. Auf dem Server-Markt ist das auch gelungen, immer mehr Unternehmen wechseln zu dem stabilen und sicherenOpen SourceSystem. Anders sieht die Lage bei den Desktop-Rechnern aus: Hier dominiert nach wie vor Windows. Vielen Pinguin-Unternehmen droht nun eine echte Bauchlandung. Die Kollegen unseres Schwestermagazins Computerwoche haben die Krise der Linux-Distributoren analysiert.

Wohin geht Tux?

Massenentlassungen, Austausch von Führungskräften, der teilweise Rückzüge vom Markt und die fast schon krampfhafte Suche nach Geldgebern sind für die Linux-Unternehmen derzeit kennzeichnend. Experten halten die meisten Probleme für hausgemacht, die Firmen mit dem Pinguin hätten zu wenig auf ein funktionierendes Geschäftsmodell geachtet.

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