Linux ade?
Auswärtige Amt wechselt wieder zu Windows XP
Das Auswärtige Amt wird angeblich wieder von Linux auf Windows XP umsteigen. Das sei, so heißt es, die Vorbereitung auf den abschließenden Wechsel zu Windows 7 und Office 2010.
Das Auswärtige Amt unter der Leitung des Außenministers Guido Westerwelle bereitet den Abschied von Linux und den Wechsel zurück zu Windows XP vor. Bisher waren sowohl Linux als auch Windows auf den Rechnern im Auswärtigen Amt im Einsatz. Künftig soll nur noch Windows zum Einsatz kommen. Das berichtet Netzpolitik.org unter Berufung auf interne Dokumente des Auswärtigen Amtes.
Demnach seien die Mitarbeiter des Auwärtigen Amt Ende 2010/Anfang 2011 per Hausmitteilung darüber informiert worden, dass im August 2010 beschlossen worden sei, die Rechner, "die derzeit mit Linux arbeiten wieder auf das vertraute Windows XP" umzustellen. Betroffen seien rund 3000 Anwender. Rund 9000 Anwender, die bisher schon mit Windows XP arbeiten, sollen bis spätestens 2014 auf Windows 7 und Office 2010 inklusive Outlook 2010 wechseln. Outlook solle dann auch als neues Mailsystem mit integrierter Kalender- und Kontaktfunktion fungieren. "Im Ergebnis verfügen wird dann über einen einheitlichen Standardarbeitsplatz. Bei unserer Rotation ein nicht zu unterschätzender Vorteil, wenn man am neuen Dienstort zumindest den vertrauten PC-Arbeitsplatz vorfindet", heißt es in der Hausmitteilung an die Mitarbeiter.
Demnach seien die Mitarbeiter des Auwärtigen Amt Ende 2010/Anfang 2011 per Hausmitteilung darüber informiert worden, dass im August 2010 beschlossen worden sei, die Rechner, "die derzeit mit Linux arbeiten wieder auf das vertraute Windows XP" umzustellen. Betroffen seien rund 3000 Anwender. Rund 9000 Anwender, die bisher schon mit Windows XP arbeiten, sollen bis spätestens 2014 auf Windows 7 und Office 2010 inklusive Outlook 2010 wechseln. Outlook solle dann auch als neues Mailsystem mit integrierter Kalender- und Kontaktfunktion fungieren. "Im Ergebnis verfügen wird dann über einen einheitlichen Standardarbeitsplatz. Bei unserer Rotation ein nicht zu unterschätzender Vorteil, wenn man am neuen Dienstort zumindest den vertrauten PC-Arbeitsplatz vorfindet", heißt es in der Hausmitteilung an die Mitarbeiter.
Netzpolitik.org hat mittlerweile auch eine Stellungnahme von Elmar Geese, Vorsitzender des Linuxverbandes, veröffentlicht. Dieser bedauert die Entscheidung des Auswärtigen Amtes. "Alles in allem ist die Entscheidung des Auswärtigen Amtes sicherlich auch ein Sieg der enormen Lobbyaktivitäten, die Microsoft, aufgeschreckt durch die zunehmende Marktbedeutung von Open Source, initiiert hat", so Geese.
20 Gratis-Tools für Windows XP
Glass2k
Dieses Tool verleiht Windows XP einen neuen Glanz, indem es die Fenster durchsichtig erscheinen lässt.
Dieses Tool verleiht Windows XP einen neuen Glanz, indem es die Fenster durchsichtig erscheinen lässt.
Autoruns
Dieses Tool zeigt alle gemeinsam mit Windows startenden sowie im Hintergrund laufenden Prozesse an. Unnötige können Sie auf Wunsch abschalten.
Dieses Tool zeigt alle gemeinsam mit Windows startenden sowie im Hintergrund laufenden Prozesse an. Unnötige können Sie auf Wunsch abschalten.
XCCleaner
Die Freeware XP-Clean Free entrümpelt Ihr System von Surf-Spuren, Windows-Spuren und Malware.
Die Freeware XP-Clean Free entrümpelt Ihr System von Surf-Spuren, Windows-Spuren und Malware.
Desktop Sidebar
Die Freeware erweitert den Desktop um eine Sidebar, die nützliche Gadgets enthält. Diese versorgen Sie mit Informationen auf einen Blick; rund um Wetter, Börsenkurse oder Währungsrechner - ähnlich wie unter Windows Vista.
Die Freeware erweitert den Desktop um eine Sidebar, die nützliche Gadgets enthält. Diese versorgen Sie mit Informationen auf einen Blick; rund um Wetter, Börsenkurse oder Währungsrechner - ähnlich wie unter Windows Vista.
Folder Size
Folder Size verrät, wo die Speicherfresser auf Ihrer Festplatte sitzen. So erfahren Sie, wie groß jeder einzelne Ordner mitsamt seiner Unterordner ist und können diesen auf Wunsch löschen.
Folder Size verrät, wo die Speicherfresser auf Ihrer Festplatte sitzen. So erfahren Sie, wie groß jeder einzelne Ordner mitsamt seiner Unterordner ist und können diesen auf Wunsch löschen.
Winbar
Winbar setzt sich in den Systray und bietet von dort aus Zugriff auf häufig benötigte Windows-Funktionen und Tools wie PC ausschalten, neu starten, in den Ruhe- oder Standby-Modus versetzen. Somit arbeiten Sie schneller.
Winbar setzt sich in den Systray und bietet von dort aus Zugriff auf häufig benötigte Windows-Funktionen und Tools wie PC ausschalten, neu starten, in den Ruhe- oder Standby-Modus versetzen. Somit arbeiten Sie schneller.
Xleaner
Xleaner entfernt Ihre Surfspuren auf Ihrem Rechner und findet anhand von Dateimasken überflüssige Sicherungskopien, Temporärdateien und anderem Ballast, den Sie komfortabel entsorgen können.
Xleaner entfernt Ihre Surfspuren auf Ihrem Rechner und findet anhand von Dateimasken überflüssige Sicherungskopien, Temporärdateien und anderem Ballast, den Sie komfortabel entsorgen können.
Wise Registry Cleaner
Wise Registry Cleaner befreit Ihre Registrierdatenbank von überflüssigem Ballast wie er von nicht vollständig entfernten Programmen hinterlassen wird.
Wise Registry Cleaner befreit Ihre Registrierdatenbank von überflüssigem Ballast wie er von nicht vollständig entfernten Programmen hinterlassen wird.
Ccleaner
Der "Crap Cleaner" - kurz Ccleaner - säubert Windows XP von unnötigen Datenballast, Surfspuren und anderen Dateileichen.
Der "Crap Cleaner" - kurz Ccleaner - säubert Windows XP von unnötigen Datenballast, Surfspuren und anderen Dateileichen.
Bootvis
Das englischsprachige Tool Bootvis analysiert und beschleunigt den Boot-Vorgang von Windows XP.
Das englischsprachige Tool Bootvis analysiert und beschleunigt den Boot-Vorgang von Windows XP.
Auslogics Disk Defrag
Die Software Disk Defrag schafft mehr Tempo für die Festplatte. Denn sie defragmentiert die Dateien auf der Festplatte und beschleunigt so den Datenzugriff. Das Tool unterstützt FAT 16, FAT 32 und NTFS. Dabei werden sowohl komprimierte als auch verschlüsselte Dateien defragmentiert.
Die Software Disk Defrag schafft mehr Tempo für die Festplatte. Denn sie defragmentiert die Dateien auf der Festplatte und beschleunigt so den Datenzugriff. Das Tool unterstützt FAT 16, FAT 32 und NTFS. Dabei werden sowohl komprimierte als auch verschlüsselte Dateien defragmentiert.
Ntregopt
Das Freeware Tool defragmentiert und verkleinert die Registry von Windows 2000- und XP-Systemen. Somit kommt wieder mehr Schwung in das Arbeitsleben von Windows.
Das Freeware Tool defragmentiert und verkleinert die Registry von Windows 2000- und XP-Systemen. Somit kommt wieder mehr Schwung in das Arbeitsleben von Windows.
Bootskin
Jedes Mal denselben Bootskin beim Hochfahren von Windows sehen zu müssen nervt - vor allem, da der von XP nicht gerade als Design-Wunderwerk gilt. Peppen Sie den Bootvorgang auf und verleihen Sie ihm einen persönlichen Touch.
Jedes Mal denselben Bootskin beim Hochfahren von Windows sehen zu müssen nervt - vor allem, da der von XP nicht gerade als Design-Wunderwerk gilt. Peppen Sie den Bootvorgang auf und verleihen Sie ihm einen persönlichen Touch.
Stardock Object Dock
Das kostenlose Tool Stardock ObjectDock ersetzt das Windows-Startmenü durch das unter Mac OS X bekannte Dock.
Das kostenlose Tool Stardock ObjectDock ersetzt das Windows-Startmenü durch das unter Mac OS X bekannte Dock.
PC Decrapifier
Viele neue Rechner werden inzwischen mit Werbe-Software oder Testversionen ausgeliefert, die der Anwender gar nicht benötigt und auch gar nicht haben will. Das für Privatanwender kostenlose Tool PC Decrapifier entfernt diese lästige Software.
Viele neue Rechner werden inzwischen mit Werbe-Software oder Testversionen ausgeliefert, die der Anwender gar nicht benötigt und auch gar nicht haben will. Das für Privatanwender kostenlose Tool PC Decrapifier entfernt diese lästige Software.
Notepad++
Mehr als nur ein Editor: Der Gratis Open-Source Texteditor für Windows glänzt mit einer Reihe an Erweiterungen gegenüber dem Windows-eigenen Editor.
Mehr als nur ein Editor: Der Gratis Open-Source Texteditor für Windows glänzt mit einer Reihe an Erweiterungen gegenüber dem Windows-eigenen Editor.
Uninstall Cleaner
Ähnlich wie das Bordmittel deinstalliert das Tool alle gewünschten Programme. Der Vorteil an dem Tool: Im Gegensatz zur Windows-Option gibt es sich auskunftsfreudiger und entfernt sämtliche übriggebliebene Einträge aus der Programmliste.
Ähnlich wie das Bordmittel deinstalliert das Tool alle gewünschten Programme. Der Vorteil an dem Tool: Im Gegensatz zur Windows-Option gibt es sich auskunftsfreudiger und entfernt sämtliche übriggebliebene Einträge aus der Programmliste.
Drive Manager
Die Freeware steuert Treiber zentral, spürt nicht mehr verwendete auf und stoppt unwichtige Treiber. Praktsich, um den Überblick zu behalten und Windows von derartigen Dateileichen zu befreien.
Die Freeware steuert Treiber zentral, spürt nicht mehr verwendete auf und stoppt unwichtige Treiber. Praktsich, um den Überblick zu behalten und Windows von derartigen Dateileichen zu befreien.
Ctfmon-Remover
Die Freeware schaltet den für Tastatur- und Spracherkennung zuständigen Prozess Ctfmon.exe ab, da dieser ältere System ausbremst. Praktisch: Auf Wunsch lässt sich der Vorgang rückgängig machen.
Die Freeware schaltet den für Tastatur- und Spracherkennung zuständigen Prozess Ctfmon.exe ab, da dieser ältere System ausbremst. Praktisch: Auf Wunsch lässt sich der Vorgang rückgängig machen.
Visual Task Tips
Visual Task Tips bringt die praktische Vorschaufunktion für Ordner- und Programmfenster auf den Windows XP-Desktop.
Visual Task Tips bringt die praktische Vorschaufunktion für Ordner- und Programmfenster auf den Windows XP-Desktop.



17.02.11
[ironiemodus an]Da scheint wohl jemand nicht zufrieden gewesen zu sein, mit Linux. Sowas Dummes aber auch. Wo es doch so gut sei, wie einige wenige behaupten.[/ironiemodus aus]
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17.02.11
Hier stehts genauer.
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17.02.11
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17.02.11
...aber dann hat man wenigstens funktionierende Systeme. Mit dem Experiment hat man mit Sicherheit ein Vielfaches an Euronen verbrannt - nur halt ohne jegliches Ergebnis.
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17.02.11
Auswärtiges Amt
Frankreich hat schon größten Teils umgestellt .
Russland folgt bald :
http://derstandard.at/1293369577487/Russland-Putin-weist-Regierung-zu-Umstieg-auf-Linux-an
Tja , und selbst Bayern streubte sich nun Finanzamt technisch , nicht mehr
Elster auch für Linux freizugeben . Deshalb gibts nun auch schon Elster fur Ubuntu 10.10 von der Offiziellen Seite .
Der Rückzug bringt uns also den USA wieder näher :-)
MfG T-Liner
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17.02.11
Das ist leider das Problem von sehr vielen Behörden. Es wird Geld ausgegeben, nur das Ergebnis ist immernoch das gleiche.
Solche Aktionen sind eine Zumutung für jeden einzelnen Steuerzahler!
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17.02.11
Na ja, das AA ist ja nicht so eine übliche Wald-und-Wiesen-Klitsche mit einem ebensolchen "Administrator", der nur Windows kann und daher meint, Linux würde nicht funktionieren. (Mit zweien dieser Sorte habe ich persönlich das Vergnügen, mit einigen mehr virtuell in den Foren.)
Die Begründung hat auch nichts mit der Funktionstüchtigkeit zu tun:
Das ist reichlich dünne. Ein Schelm, der etwas Böses denkt...
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17.02.11
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17.02.11
Ebenso merkwürdig ist allerdings die offizielle Begründung, da gebe ich dir recht. Ich übe mich mal im Schelm-sein.
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17.02.11
Wissen tu ich das natürlich nicht. Aber leider weiß ich aus eigener Erfahrung, dass sich gerade auf dem öffentlichen Sektor wenig Gedanken um die Folgekosten gemacht wird. Im ersten Moment wird der Umstieg sicherlich preisgünstig gewesen sein, aber dann...?!
Vllt. sehe ich die Sache durch meine eigene Berufserfahrung etwas zu kritisch. Allerdings würde einem gewinnorientierten Unternehmen sowas nicht unterlaufen und wenn doch, dann nur einmal
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18.02.11
entnommen aus http://www.netzpolitik.org/2011/interne-dokumente-des-auswartigen-amtes-zur-anderung-der-open-source-strategie/
... da werden Rechner auf ein Betriebsystem (Windows XP) umgerüstet,
dessen Support in absehbarer Zeit eingestellt wird,
um danach auf auf Windows 7 umzustellen (! warum nicht gleich auf Windows 7),
obwohl bis dahin Windows 8 auch schon auf dem Markt sein wird.
http://www.golem.de/1010/78885.html
Unter Weitsicht versteht man etwas anderes.
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18.02.11
Wenn man nur einen PC hat, sieht die Welt einfacher aus, als bei mehreren Tausend, wo auch ein kurzer Ausfall eine Katastrophe ist.
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18.02.11
Sagen wir es mal so: irgend welchen Ämtern ist der "Geldeinsatz" relativ egal. Man hat ein Budget, dass man ausgeben kann, unabhängig ob man es braucht oder nicht. Letztlich (ich konstruiere mal aus meiner Erfahrung) wird wohl eine hippe Beraterbude aufgetaucht sein, die gegen viel Geld den Verantwortlichen was vom Pferd erzählt hat. Das klappt dann auch sehr gut, da die Entscheidungsträger in der Regel nicht über das nötige Fachwissen verfügen (ist ja auch nicht deren Aufgabe). Die Inhouse-IT wird bei so was grundsätzlich nicht gefragt - weil "lower ranks" unso... - und schwupps ist das Kind in den Brunnen gefallen.
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18.02.11
Ich meine das nicht sarkastisch. Bei uns steht zur allgemeinen Nutzung ein iMac bereit. Hauptaufgabe: Internetrecherche und ein bisschen Office. Es gab ein Riesengeschrei, weil "das alles auf einmal so anders aussieht".
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18.02.11
Tja, da muß ich kalweit beipflichten.
Die Folgekosten sind piepegal.
Hauptsache es wird billiger, koste es, was es wolle.
Hab ich in unzähligen Firmen erlebt, je größer, desto schlimmer.
Zitat: tempranillo
Und wenn man auf den rechten Knopf drückt, geht das plöhde Fenster nicht ganz weg ...
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18.02.11
Der Knaller sind eben Behörden. Geld wird immer von irgendeiner Seite fließen. Habe selten davon gehört, dass eine Behörde geschlossen wird, weil sie nicht mehr tragfähig ist. Wenn es dem Bürger doch so verkauft werden soll wird halt eine neue gegründet, oder eine bestehende vergrößert. Es ist Augenwischerei
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18.02.11
Der Steuerzahler hat es ja.
Solange man niemand Rechenschaft schuldig ist, wird das so bleiben.
In einem privaten Unternehmenhat der Entscheidungsfäller da mal ganz schnell den Stuhl vor der Tür mit seinen Siebensachen.
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18.02.11
...mag sein, aber was hilft es, wenn er offensichtlich seinen Laden nicht kennt. Das OS ist auch nicht das Problem. Es scheitert schlicht an den Programmen, Arbeitsabläufen und Daten, die über 20 Jahre gewachsen sind. So lange Linux bzw. die verfügbaren Anwendungen dazu nicht 100% kompatibel sind, wird das einfach nichts.
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