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Linus Torvalds Autobiografie: "Just for Fun"

12.06.2001 | 11:22 Uhr |

Linus Torvalds ist die Symbolgestalt der Open-Source-Bewegung. Mit seiner Entwicklung des Linux-Kernels hat er die Computerwelt revolutioniert ohne dies zu wollen. Die Autobiografie des Vaters der Pinguine erscheint Anfang Juli in deutscher Übersetzung. Für schnelle Ratefüchse gibt es elf kostenlose Exemplare zu gewinnen.

Linus Torvalds ist die Symbolgestalt der Open-Source-Bewegung. Mit seiner Entwicklung des Linux-Kernels hat er die Computerwelt revolutioniert ohne dies zu wollen. Die Autobiografie des Vaters der Pinguine erscheint nun in deutscher Übersetzung Anfang Juli. Für schnelle Ratefüchse gibt es elf kostenlose Exemplare zu gewinnen.

"Just for Fun - oder Wie ein Freak die Computerwelt revolutionierte" heißt das Buch aus dem Hanser Verlag, in dem der 1969 geborene finnische Computertüftler sein Leben erzählt. Weil er von dem damals vorherrschenden Betriebssystem DOS völlig enttäuscht war, entwickelte er kurzerhand sein eigenes: Linux. Das war 1991.

Torvalds verblüffte die Welt dadurch, dass er sein Betriebssystem kostenlos abgab. Er erhoffte sich dadurch kritische und produktive Rückmeldungen von Seiten der Benutzer. Seitdem hat Linux, das ursprünglich "Freax" heißen sollte, seinen Siegeszug rund um den Globus angetreten.

Torvalds: "Manche Leute sortieren ihre Erinnerungen nach den Autos, die sie fuhren, den Jobs, die sie hatten, den Orten, wo sie lebten, oder den Mädchen, mit denen Sie zusammen waren. Ich mache meine Lebensphasen an Computern fest."

Das 240 Seiten umfassende Buch entstand in Zusammenarbeit mit David Diamond, Executive Editor von Red Herring Magazine. Es ist ab 5. Juli für 39,80 Mark erhältlich (ISBN 3-446-21684-7). Die offizielle Vorstellung findet am 6. Juli auf dem Linuxtag in Stuttgart statt. Übrigens: Auf der Website des Hanser-Verlags gibt es elf Bände von "Just for Fun" zu gewinnen.

PC-WELT Spezial: Linux

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