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Linkedin verbietet Prostitution in seinem Netzwerk

15.05.2013 | 16:45 Uhr |

Offenbar wurde Linkedin auch für das horizontale Gewerbe genutzt. Das Business-Netzwerk verbietet jetzt per Update Escort-Dienste und überhaupt die Vermittlung sexueller Dienstleistungen.

Die Business-Plattform hat seine Nutzervereinbarungen aktualisiert. Unter anderem ist es nun nicht mehr gestattet, Linkedin "für Escort-Service-Angebote und sonstige sexuelle Dienstleistungen verwenden" zu dürfen. Dass Linkedin in dieser Hinsicht keinen Spaß versteht, zeigt sich auch daran, dass die Sex-App "Bang With Professionals", welche Kollegen ins Bett bringen wollte, schnell gesperrt wurde.

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