Vor ungeahnten Problemen steht der Softwaregigant Microsoft derzeit in den USA. Eine riesige Nachfrage nach den so genannten "Family Licenses" beziehungsweise "Additional Licenses" für Windows XP hat zu Lieferschwierigkeiten geführt.
Vor ungeahnten Problemen steht der SoftwaregigantMicrosoftderzeit in den USA. Eine riesige Nachfrage nach den so genannten "Family Licenses" beziehungsweise "Additional Licenses" für Windows XP hat zu Lieferschwierigkeiten geführt.
Hintergrund: Für eine bereits erstandene Version von Windows XP (Vollversion oder Upgrade) können Anwender zusätzliche Lizenzen erwerben. Für die Extra-Lizenz zahlen Anwender rund 5 Prozent weniger als für das jeweilige Original. ImMicrosoft-Shopkostet die Vollversion von Windows XP beispielsweise 199 Dollar. Eine zusätzliche Lizenz kostet 189 Dollar.
Mark Croft, Product Manager für Windows XP, äußerte gegenüber unseren Kollegen vonPC-World, dass die Nachfrage die für die ersten 90 Tage errechnete Projektion bei weitem überschritten habe. Konkrete Verkaufszahlen wollte er aber nicht nennen.
Momentan ist das Unternehmen dabei die "Vorräte" wieder aufzufüllen. Aber erst gegen Ende November soll sich die Lage wieder normalisieren.





