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Lexar springt auf SSD-Zug auf

03.05.2007 | 09:54 Uhr |

Mit ein wenig Verspätung präsentiert auch Lexar eigene SSDs mit bis zu 16 GByte Speicherplatz für die ExpressCard-Schnittstelle.

Nachdem sich Solid State Disks (SSD) in den letzten Wochen wachsender Beliebtheit erfreuen, präsentiert nun auch die Micron-Tochter Lexar eigene SSD-Lösungen für die ExpressCard-Schnittstelle. Der Hersteller will verschiedene Varianten auf den Markt bringen, die entweder 4, 8 oder 16 GByte an Speicherplatz bieten sollen. Im Lieferumfang wird die Software „AutoBackup" zur einfachen Datensicherung enthalten sein.

Die Lexar-SSDs sind ReadyBoost-fähig und beschleunigen damit den Zugriff auf Festplatten unter Windows Vista. Allerdings unterstützen sie nicht das ReadyDrive-Feature, das mittels Flash-Speicher den Systemstart und das Aufwachen aus dem Standby-Modus beschleunigen soll. Diese Funktion setzt entweder fest angebundene Flash-Speicher wie beispielsweise bei Hybrid-Festplatten oder spezielle Lösungen wie Intels Turbo Memory voraus. Lexar nannte noch keine Termine für den Marktstart, Preise wurden ebenfalls noch nicht genannt.

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