ThinkPad X131e

Lenovo stellt Chromebook für Studenten vor

Freitag, 18.01.2013 | 15:20 von Michael Söldner
Lenovo ThinkPad Edge E325 (700D518)
Lenovo ThinkPad Edge E325 (700D518)
Preisentwicklung zum Produkt
© lenovo.com
Der chinesische Hersteller Lenovo steigt mit dem ThinkPad X131e in den Markt mit Chromebook-Geräten ein.
Mit seiner ThinkPad-Reihe bietet Lenovo bereits seit Jahren erstklassige Notebooks mit Windows als Betriebssystem an. Dieses Geschäft soll nun mit dem ThinkPad X131e auf Googles Betriebssystem Chrome OS ausgeweitet werden. Zwar gibt es bereits ein Windows-Notebook mit diesem Namen, dieses wird künftig jedoch auch mit dem webbasierten OS von Google angeboten.

Das erste Chromebook von Lenovo richtet sich primär an Studenten und Schüler. Eine Gummileiste am Rand des Geräts soll vor Schäden durch Herunterfallen schützen, auch die Scharniere des 11,6-Zoll-Bildschirms sind besonders stabil. Das ThinkPad X131e mit Chrome OS soll von einem Intel-Prozessor angetrieben werden. Konkrete Details nannte der Hersteller noch nicht, aber es gilt als unwahrscheinlich, dass eine leistungsstarke CPU wie Core i5 oder i7 zum Einsatz kommt.

Die Bildschirmauflösung bietet 1.366 x 768 Pixel, externe Monitore lassen sich über HDMI oder VGA mit Signalen versorgen. Videotelefonate werden über die integrierte Webcam möglich und die Batterielaufzeit soll nach Angaben von Lenovo für einen kompletten Schultag ausreichen.


Neben Lenovo bieten auch Acer und Samsung günstige Notebooks mit Googles Chrome OS an. Das ThinkPad X131e soll speziell für Bildungsträger ab dem 26. Februar zum Preis von 429 US-Dollar angeboten werden.

Freitag, 18.01.2013 | 15:20 von Michael Söldner
Kommentieren Kommentare zu diesem Artikel (8)
  • qqqaqqq 21:42 | 23.01.2013
  • chipchap 21:40 | 23.01.2013

    Zitat: consulting
    @ Scasi, sei mir nicht böse, wenn ich Dich darauf aufmerksam mache, dass hier kein Vergleich stattgefunden hat.
    Kognitive Schwierigkeiten:
    Zitat: consulting
    Der Beweis ist hier: Ich habe mir das MEDION-Lifetab zugelegt.
    ? Der Androiden-Wischmop taugt für einen Studenten wie Benzin zum Feuerlöschen. P.S.: Wann hast Du das letzte mal einen Studenten nach der Nützlichkeit von Technik gefragt?

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  • consulting 20:47 | 23.01.2013

    Kein Vergleich

    Zitat: Scasi
    Deinem ganzen Gelaber zum Trotz: Du vergleichst ein Tablet mit einem Notebook, was ich - gelinde gesagt - für reichlich sinnlos halte!
    @ Scasi, sei mir nicht böse, wenn ich Dich darauf aufmerksam mache, dass hier kein Vergleich stattgefunden hat. Es geht um die Zweckmässigkeit. Wenn schon Notebook, dann mit Windows 7, bis Windows 8 voll ausgepegelt ist. Falls zu viele Programme wegen Windows 8 neu angeschafft werden müssten: Sowieso Windows 7. Ein Notebook mit Chrome-OS ist von der Nützlichkeit her überflüssig. Da sollte eher schon ein richtiges Notebook her. Insofern ist die Einschränkung auf die Anwendung im [U]Schulbetrieb[/U] bedeutsam. Um diesen Anwendungsbereich wird im Markt ja noch gekämpft. Ich persönlich halte ein Tablet mit andockbarer Tastatur auch hier für die bessere Wahl. Die Frage auf die Dauer wird sein, ob "overkilled" Betriebssysteme wie Windows für den privaten Alltagsbetrieb noch bedeutsam sein werden oder ob ein PD-Open Source-OS nicht die bessere Wahl ist (notabene: für den durchschnittlichen Alltagsbetrieb, für Average Joe). Wenn ich "Überflüssig" titelte und später begründete, wie ich das meinte, sollte das auch adäquat verstanden werden. Private Mails und Terminerinnerungen laufen bei mir mittlerweile nur noch über das Lifetab, das sich auch aus dem Ruhezustand zuverlässig meldet, wenn etwas anliegt. Und zwar überall, wo ich es mitführe. Mit der Bildschirmtastatur komme ich jetzt ebenso gut und flott zurecht wie mit einer Hardware-Tastatur, was ich vorher niemals vermutet hatte.

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  • Scasi 19:24 | 23.01.2013

    Deinem ganzen Gelaber zum Trotz: Du vergleichst ein Tablet mit einem Notebook, was ich - gelinde gesagt - für reichlich sinnlos halte! aber Du bist schon toll, ähnlich wie Deine Topics ...

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  • consulting 19:14 | 23.01.2013

    Zitat: chipchap
    Das Teil ist wohl noch überflüssiger. Rechenleistung wie ein Kugelschreiber (gegen einen i5 gesehen), keine Tastatur, keine Kompatibilität zu irgendwas. Frag mal einen Studenten, in welchem Format die Dokumente und Präsentationen erstellt werden ... . Und warte, bis Du Service benötigst. :fire: Es gibt da einen erfahrenen Experten: [URL]http://www.pcwelt.de/forum/online-meinung-redaktionellen-artikeln-unserer-website/476406-medion-akoya-p5220-d-aldi-pc-test-2.html#post2728796 .
    Solchen Blödsinn trifft man häufiger. Zeigt nur, dass es entsprechende Blödsinn-Verbreiter in größerer Zahl gibt. Hier laufen seit vielen Jahren MEDION-Desktops und -Notebooks. Meistens sogar 24/7. Nur einmal gab es trotz vieler Rechner und vieler Jahre einen Aussetzer, weil ein Netzteil hops ging. MEDION schickte schnellstens Ersatz und bat darum, das defekte Netzteil sachgerecht zu entsorgen, statt es zurück zu senden. Ein MEDION-i5-Notebook (Akoya P7812) läuft seit dem Erwerb hier 24/7 bei absolut zufriedenstellender Leistung (mit zwei 2.5"-Intern-HDDs mit zusammen 1,7 TB Kapazität & 1 USB 3-Extern-Laufwerk 750 GB). Das LIFETAB kann über WLAN auch auf Desktops und Notebooks zugreifen und liest/kopiert alle Dokumente, die es lesen soll. Ansonsten leistet es ohne Abstriche alles, wozu es angeschafft wurde. Es soll keinen PC ersetzen, sondern zusätzliche Bequemlichkeit bei Mobilität eröffnen. Es handelt sich um ein 4-Kern-CPU-Android-Gerät/Tablet. Für überflüssig wurde das Android-Notebook erklärt. Mal lesen und kapieren. Erst dann posten, statt chipchapschnell zu trollen.

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