Lenovo ThinkPad Edge E325 (700D518)
| Hersteller: | Lenovo |
|---|---|
| Kategorie: | Notebooks |
| Preise: | 1 Angebote ab 401.70€ |
| Testnote: | - |
ThinkPad X131e
Lenovo stellt Chromebook für Studenten vor
Der chinesische Hersteller Lenovo steigt mit dem ThinkPad X131e in den Markt mit Chromebook-Geräten ein.
Mit seiner ThinkPad-Reihe bietet Lenovo bereits seit Jahren erstklassige Notebooks mit Windows als Betriebssystem an. Dieses Geschäft soll nun mit dem ThinkPad X131e auf Googles Betriebssystem Chrome OS ausgeweitet werden. Zwar gibt es bereits ein Windows-Notebook mit diesem Namen, dieses wird künftig jedoch auch mit dem webbasierten OS von Google angeboten.
Das erste Chromebook von Lenovo richtet sich primär an Studenten und Schüler. Eine Gummileiste am Rand des Geräts soll vor Schäden durch Herunterfallen schützen, auch die Scharniere des 11,6-Zoll-Bildschirms sind besonders stabil. Das ThinkPad X131e mit Chrome OS soll von einem Intel-Prozessor angetrieben werden. Konkrete Details nannte der Hersteller noch nicht, aber es gilt als unwahrscheinlich, dass eine leistungsstarke CPU wie Core i5 oder i7 zum Einsatz kommt.
Die Bildschirmauflösung bietet 1.366 x 768 Pixel, externe Monitore lassen sich über HDMI oder VGA mit Signalen versorgen. Videotelefonate werden über die integrierte Webcam möglich und die Batterielaufzeit soll nach Angaben von Lenovo für einen kompletten Schultag ausreichen.
Neben Lenovo bieten auch Acer und Samsung günstige Notebooks mit Googles Chrome OS an. Das ThinkPad X131e soll speziell für Bildungsträger ab dem 26. Februar zum Preis von 429 US-Dollar angeboten werden.

23.01.13
Das Ding ist überflüssig wie ein Kropf.
Warum?
Der Beweis ist hier: Ich habe mir das MEDION-Lifetab zugelegt.
32 GB Speicher waren drin.
32 GB als SD habe ich noch reingesteckt.
Dazu eine SIM für WEB unterwegs.
Über den USB-Anschluss lassen sich via Adapter noch USB-Sticks je nach Belieben anstecken.
Mit entsprechendem Verteiler sind auch noch eine Tastatur und eine Maus zu nutzen.
Da stehen also eine Menge Optionen offen. (In der Regel nutze ich das Lifetab ohne Tastatur und mit einem externen 16 GB-Stick für portable Daten, also insgesamt 80 GB.)
Mit einem Notebook hat man ein Notebook, ein Notebook und nichts als ein Notebook ohne jede "Leichtigkeit des Seins"...
Halt ein Schleppable von Gewicht.
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23.01.13
Rechenleistung wie ein Kugelschreiber (gegen einen i5 gesehen), keine Tastatur, keine Kompatibilität zu irgendwas.
Frag mal einen Studenten, in welchem Format die Dokumente und Präsentationen erstellt werden ... . ;)
Und warte, bis Du Service benötigst.
Es gibt da einen erfahrenen Experten: http://www.pcwelt.de/forum/online-meinung-redaktionellen-artikeln-unserer-website/476406-medion-akoya-p5220-d-aldi-pc-test-2.html#post2728796 . :D
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23.01.13
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23.01.13
Hier laufen seit vielen Jahren MEDION-Desktops und -Notebooks. Meistens sogar 24/7.
Nur [B]einmal[/B] gab es trotz vieler Rechner und vieler Jahre einen Aussetzer, weil ein Netzteil hops ging. MEDION schickte schnellstens Ersatz und bat darum, das defekte Netzteil sachgerecht zu entsorgen, statt es zurück zu senden.
Ein MEDION-i5-Notebook (Akoya P7812) läuft seit dem Erwerb hier 24/7 bei absolut zufriedenstellender Leistung (mit zwei 2.5"-Intern-HDDs mit zusammen 1,7 TB Kapazität & 1 USB 3-Extern-Laufwerk 750 GB).
Das LIFETAB kann über WLAN auch auf Desktops und Notebooks zugreifen und liest/kopiert alle Dokumente, die es lesen [B]soll[/B]. Ansonsten leistet es ohne Abstriche [B]alles, wozu es angeschafft wurde[/B]. Es soll keinen PC ersetzen, sondern zusätzliche Bequemlichkeit bei Mobilität eröffnen.
Es handelt sich um ein 4-Kern-CPU-[B]Android[/B]-Gerät/Tablet.
Für überflüssig wurde das [B]Android[/B]-Notebook erklärt.
Mal lesen und kapieren. Erst dann posten, statt chipchapschnell zu trollen.
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23.01.13
aber Du bist schon toll, ähnlich wie Deine Topics ...
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23.01.13
Zitat: Scasi
@ Scasi, sei mir nicht böse, wenn ich Dich darauf aufmerksam mache, dass hier [B]kein Vergleich[/B] stattgefunden hat.
Es geht um die [B]Zweckmässigkeit[/B].
Wenn schon Notebook, dann mit Windows 7, bis Windows 8 voll ausgepegelt ist. Falls zu viele Programme wegen Windows 8 neu angeschafft werden müssten: Sowieso Windows 7.
Ein [B]Notebook[/B] mit Chrome-OS ist von der Nützlichkeit her überflüssig. Da sollte eher schon ein richtiges Notebook her. [I][B]Insofern ist die Einschränkung auf die Anwendung im [U]Schulbetrieb[/U] bedeutsam.[/B][/I] Um diesen Anwendungsbereich wird im Markt ja noch gekämpft. Ich persönlich halte ein Tablet mit andockbarer Tastatur auch hier für die bessere Wahl.
Die Frage auf die Dauer wird sein, ob "overkilled" Betriebssysteme wie Windows für den privaten Alltagsbetrieb noch bedeutsam sein werden oder ob ein PD-Open Source-OS nicht die bessere Wahl ist (notabene: für den durchschnittlichen Alltagsbetrieb, für [I]Average Joe[/I]).
Wenn ich "Überflüssig" titelte und später begründete, wie ich das meinte, sollte das auch adäquat verstanden werden.
Private Mails und Terminerinnerungen laufen bei mir mittlerweile nur noch über das Lifetab, das sich auch aus dem Ruhezustand zuverlässig meldet, wenn etwas anliegt. Und zwar überall, wo ich es mitführe.
Mit der Bildschirmtastatur komme ich jetzt ebenso gut und flott zurecht wie mit einer Hardware-Tastatur, was ich vorher niemals vermutet hatte.
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23.01.13
Zitat: consulting?
Der Androiden-Wischmop taugt für einen Studenten wie Benzin zum Feuerlöschen.
P.S.: Wann hast Du das letzte mal einen Studenten nach der Nützlichkeit von Technik gefragt?
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23.01.13
Also nochmal > Was überflüssig ist liegt doch wohl eher im Auge des Betrachters.<
Für mich sind es die Tablets, den es ist eine Nische zwischen PC und Smartphone. Ich habe beides und ich brauche nicht zusätzlich ein viertes Gerät.
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