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Software-Lizenzverwaltung für Unternehmen

02.10.2008 | 09:45 Uhr |

Der Vislogic Lan-Inspector 4.0 verspricht Unternehmen ein beträchtliches Einsparpotenzial: Das Tool liefert laut Hersteller genaue Informationen darüber, welche Software tatsächlich genutzt wird - und welche nur auf den Rechnern "verstaubt".

Vislogic Lan-Inspector 4.0 soll sich von anderen Lizenzmanagement-Tools dadurch unterscheiden, dass es die vorhandene Software nicht nur inventarisiert, sondern zusätzlich eine unternehmensweite Nutzungsanalyse bietet. Die auf den Firmen-PCs vorhandenen Programme werden also nicht nur erfasst, sondern zusätzlich hinsichtlich der Intensität ihrer Nutzung ausgewertet.

Sobald der System-Administrator die Nutzungsanalyse für eine Anwendung aktiviert hat, registriert der Lan-Inspector die Laufzeit des Programms. Fällt die Nutzungsdauer der untersuchten Anwendung auf einem der Rechner unter einen frei skalierbaren Schwellenwert (zum Beispiel "weniger als zwei Prozent der Gesamtlaufzeit"), wird dieser automatisch in die Liste der Deinstallations-Empfehlungen aufgenommen.

Wer genau weiß, welche Software tatsächlich benötigt und genutzt wird, kann dann auch die laufenden Lizenzverträge optimieren. Noch mehr Transparenz erhält, wer im Vorfeld der Analyse die Kosten der einzelnen Anwendungen pro PC - den so genannten Seat-Preis - angibt: Der Lan-Inspector berechnet dann die genaue Summe, die sich unter Berücksichtigung der Deinstallations-Empfehlungen einsparen lässt.

Das Tool lässt sich laut Hersteller binnen weniger Minuten auf jedem beliebigen PC oder Server installieren. Im nächsten Schritt erfolgt die Inventarisierung der vorhandenen Software. Diese kann sowohl manuell durchgeführt als auch in beliebigen zeitlichen Abständen automatisch gestartet werden. Um auch solche PCs zu erfassen, die nicht permanent genutzt werden, besteht darüber hinaus die Option, Clients nach dem Anmelden eines Users zu scannen.

Um die spätere Auswertung einzelner Abteilungen und Organisationseinheiten zu vereinfachen, lässt sich die Unternehmensstruktur im Lan-Inspector Eins zu Eins abbilden, wie der Hersteller betont. Einzelne Gruppen können per Drag and Drop zusammengefasst und hierarchisiert werden. Die Lan-Inspector-CG-Lizenz ermöglicht darüber hinaus auch die konzernweite Verwaltung aller Lizenzen. Die Daten zu Software-Inventar und Nutzungsanalyse werden vom Programm zu handlichen Paketen geschnürt, die sich dann per Mail versenden lassen. Sämtliche Tochterfirmen eines Konzerns lassen sich auf diese Weise in ein übergreifendes Lizenzmanagement integrieren. Durch den konzernweiten Abgleich des Software-Bestandes mit den erworbenen Lizenzen können unnötige Doppeltkäufe vermieden werden.

Nach Eingabe aller vorhandenen Lizenzen und Verträge in das System, sucht das Tool unter Berücksichtigung von Upgrade-Queues, Downgrade-Regeln und ablaufender Lizenzen selbstständig die bestmögliche Konstellation aus, um alle gefundenen Installationen vollständig abzudecken.

Für Unternehmen, die den Lan-Inspector testen wollen, bietet Vislogic auf seiner Website eine Demoversion zum Download an.

Die Preise für Lan-Inspector V4.0:

Lan-Inspector Mindestpaket inklusive 25 Scanlizenzen: 500 Euro netto
Lan-Inspector inklusive 100 Scanlizenzen: 1590 Euro netto
Lan-Inspector inklusive 250 Scanlizenzen: 3975 Euro netto.

Rabatte werden für Öffentlichen Dienst, Forschung und Lehre und Gemeinnützige Einrichtungen gewährt.

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