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Verkäufe von Ultrabooks sinken in den Keller

06.10.2012 | 10:12 Uhr |

Das Analystenhaus IHS iSuppli korrigiert seine Prognose für den Verkauf von Ultrabooks nach unten: nur 10 statt 22 Millionen Geräte sollen bis Ende des Jahres verkauft werden.

Das amerikanische Analystenhaus IHS iSuppli musste seine Prognose für den Absatz von Ultrabooks im Jahr 2012 um mehr als die Hälfte nach unten korrigieren. Wie die Webseite Channelpartner berichtet, sollen es, statt wie zuvor angenommen 22 Millionen Ultrabooks, bis Ende 2012 weltweit nur 10 Millionen Geräte über die Ladentheke geschafft haben.

Craig Stice, Chef-Analyst bei IHS iSuppli, weiß, woran das liegt: "Bisher hat es die PC-Industrie darin versagt, für genügend Begeisterung und Rummel unter den Konsumenten zu sorgen, um Ultrabooks zu einem Mainstream-Produkt werden zu lassen." Auch der recht hohe Preis für die Luxus-Notebooks scheint bislang noch viele Käufer abzuschrecken.

Als Ultrabook werden besonders leichte, dünne und trotzdem sehr leistungsstarke Laptops mit Intel-Prozessoren bezeichnet. Zu den Ultrabooks zählen unter anderem die T-Serie von Sony Vaio , das ENVY von HP , sowie die Asus Zenbook Prime Reihe.

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