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Nokia lässt sich vibrierendes Handy-Tattoo patentieren

17.07.2011 | 18:47 Uhr |

Der finnische Hersteller Nokia hat sich ein Tattoo patentieren lassen, dass bei eingehenden Handy-Anrufen vibriert.

Nokia hat ein Patent  eingereicht, mit dem künftig verpasste Telefonanrufe verhindert werden sollen. Dabei handelt es sich um eine Art Tätowierung, die einen Impuls an ihren Träger sendet, sobald ein Telefonat eingeht. Die Kommunikation des Smartphones mit dem Tattoo erfolgt laut Patent über magnetische Wellen, die eine Reaktion auf der Haut des Nutzers auslösen.

Die Benachrichtigungen können zudem in ihrer Art angepasst und so auf unterschiedliche Anrufer abgestimmt werden. Ähnlich wie bei Klingeltönen für Familie oder Job lässt sich auch das Tattoo mit verschiedenen Signalen versehen. Sogar eine Synchronisierung zwischen Telefon und Tattoo sei durch magnetische Wellen möglich.

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Das eigentliche Tattoo besteht laut Patent aus einer metallischen Verbindung wie Eisen oder Eisenoxyd. Die Magnetisierung erfolgt über den Nutzer, der den Aufdruck per Magnet aktiviert. Nokia  hat jedoch auch Pläne für weniger invasive Technologien, die wie ein Aufkleber auf der Haut getragen werden und den Nutzer ebenfalls bei eingehenden Gesprächen per Vibration informieren können.

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