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Kunst und Können: Corel Painter IX vorgestellt

27.01.2005 | 16:48 Uhr |

An Künstler, Grafiker, Illustratoren und Werbefachleute richtet sich die Grafik-Software Corel Painter IX. Die deutsche Version erscheint im Februar.

Die Grafik-Software Corel Painter IX kommt ab Ende Februar auch in einer deutschen Version in die Läden. Das Programm wendet sich nicht nur an Künstler und Illustratoren, sondern auch an Werbeprofis, Grafiker und Filmschaffende.

Die wohl auffälligste Verbesserung der neuen Version liegt in der Geschwindigkeit. Während in den Vorversionen oft noch einige Sekunden vergingen, bis spezielle Malfunktionen wie Aquarelltechniken oder verwischende, sich mischende Farbübergänge errechnet waren, arbeitet die neue Version in einigen Bereichen mehr als doppelt so schnell.

Nötig hierzu ist allerdings ein möglichst leistungsfähiger PC mit Windows 2000 oder XP nötig. Die Mindestanforderung (400 MHz, 128 MB RAM) dürfte den Anwender doch auf eine Geduldsprobe stellen. Wie in den Vorversionen erhält der Anwender eine Hybrid-CD, so dass das Tool auch auf Apple-Rechnern unter Mac OS-X (10.2 und höher) läuft. Probleme beim Austausch der Dateien zwischen den beiden Plattformen gibt es offenbar keine.

Stichwort Kompatibilität: Die Programmierer haben darauf geachtet, dass der Dateiaustausch mit Adobe Photoshop reibungslos funktioniert. Hier hatte es in der Vergangenheit Probleme im Detail gegeben. Dateien im Photoshop-eigenen PSD-Format lassen sich in Painter IX öffnen, wobei Ebenenmasken, Alphakanäle und Ebenengruppen erhalten bleiben.

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