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Quartalsergebnisse

Kündigungen und Aktienabsturz bei GoPro

14.01.2016 | 16:21 Uhr |

Die schlechten Quartalsergebnisse von GoPro sorgen für Aktienverkäufe und einen Kursrückgang von 27 Prozent.

Die Veröffentlichung der Quartalsergebnisse des Action-Kamera-Herstellers sorgt für Unmut unter den Anlegern . Der erwartete Umsatz fiel von 511 Millionen Dollar auf 435 Millionen Dollar. Gleichzeitig kündigte GoPro die Streichung von 100 Stellen an, dies entspricht etwa sieben Prozent der Gesamtbelegschaft.

Die Aktionäre reagierten nervös und verkauften einen Teil ihrer Wertpapiere. Der Kurs sank um 27 Prozent . Derzeit kostet die GoPro-Aktie knapp unter 10 Euro. Im Dezember 2015 war eine Aktie des Unternehmens noch zwischen 16 und 20 Euro wert.

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Ein Grund für den Umsatzrückgang sei in der im Oktober 2015 veröffentlichten Actioncam Hero4 Session zu finden. Das geringe Interesse sorgte schnell für zwei Preissenkungen um jeweils 100 US-Dollar. Dazu kommt die zunehmende Konkurrenz für GoPro durch andere Kamerahersteller.

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