Kühlung: Aqua-Computer
Übertaktungs-Spielraum nach oben ist dank der leistungsstarken Wasserkühlung von Aqua-Computer in jedem Fall reichlich vorhanden: Das rund 1100 Euro teure Komplettpaket führt im S.T.A.L.K.E.R.-PC effektiv die Abwärme des Prozessors, der beiden Grafikkarten inklusive deren Speicherchips und Spannungswandler, der vier Speichermodule und Festplatten sowie der Northbridge und der beiden Spannungswandlern auf der Hauptplatine ab.
Die Prozessor-Kühlung übernimmt das Modell Cuplex XT mit einer 5 Millimeter starken Bodenplatte aus hochreinem Kupfer. Auf den beiden Grafikkarten befinden sich GPU-Kühler des Typs Aquagra FX 8800 GTX Core Pro, die neben dem Grafikchip auch den Spannungswandler und die Speicherchips kühlen. Die vier Speicherriegel umgeben zwei Ramplex-Kühler.
Zwei Festplatten-Kühler des Typs Aquadrive Dual bieten jeweils Platz für zwei 3,5-Zoll-Laufwerke. Das Gehäuse besteht aus zwei Millimeter starkem, gebürstetem Edelstahl. Die Deckel- und Bodenplatte ist mit Dämmmaterial beschichtet und absorbiert fast vollständig die Schwingungen der Raptor-Platten, die mit heftigen 10.000 Umdrehungen pro Minute rotieren. Zusätzlich entkoppeln Gummipuffer das Gehäuse der Aquadrive Dual vom PC.
Auch an den Chipsatz haben wir gedacht: Die Northbridge kühlt der Twinplex Pro SLI Typ 1, die Southbridge das Modell Twinplex Pro. Und selbst den beiden Spannungswandlern auf der Hauptplatine wird es nicht zu heiß - zwei A8N-Kühlkörper, die auch auf das Striker Extreme passen, speisen die Abwärme in den Kühlkreislauf ein.
Eine Sensorik-Einheit überwacht die Lüfter des Triple-Radiators Airplex XT 360 und misst die Durchflussgeschwindigkeit sowie die Temperatur des Kühlmittels. Letzteres treibt die Laing-Pumpe DDC-1RT mit einem maximalen Förderdruck von 370 Millibar durch den Kühlkreislauf und den Ausgleichsbehälter Aquatube Rev. 1.1.
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