Für einen gleichmäßigen Strom der Kühlflüssigkeit sorgt die 12-Volt-Pumpe HPPS Plus. Das gemeinsam von Innovatek und Eheim entwickelte Modell kennt zwei Betriebszustände: Im fast geräuschlosen Silent-Modus, in dem wir die HPPS Plus betreiben, beträgt die maximale Pumpleistung 2,05 Meter. Per Lötbrücke lässt sich der Power-Modus aktivieren, die Pumpleistung steigt dann auf stattliche 4 Meter. Ein Microprozessor regelt die Drehzahl der HPPS Plus dynamisch, so dass jederzeit eine optimale Förderleistung gesichert ist.
Hamstertränke: Die scherzhafte Bezeichnung stammt von einem Kollegen, der sich noch nicht mit den Finessen eines Wasserkühlsystems befasst hat, in dem kein Ausgleichsbehälter fehlen darf. Das von uns eingesetzte Modell Tank-O-Matic hat einen Durchmesser von 50 Millimeter, die Bauhöhe beträgt 280 Millimeter und das Fassungsvermögen 280 Milliliter.
Das zentrale Kühlsystem komplettiert der . Seine drei 120-Millimeter-Lüfter leiten die Abwärme der Prozessoren, Grafikkarten und der acht Festplatten fast lautlos nach außen. Unser Casemodding-Experte „Fastbrain1“, der das exklusive Design-Gehäuse der Höllenmaschine II entworfen und gebaut hat, konnte nicht widerstehen und hat den Blackice mit stark reflektierendem Silberlack veredelt.
Kleinteile: Insgesamt fast fünf Meter des PVC-Spezialschlauchs von Innovatek sind in der Höllenmaschine II verbaut. Dazu gesellen sich - unter anderem - 28 1/8-Winkelverbinder und 8 gewinkelte 1/8-Einschraubverschraubungen. An kritischen Stellen verhindern diverse Knickschutzfedern, dass der Spezialschlauch abknickt und der Supergau einer Wasserkühlung eintritt: der Stau des Kühlmittelflusses. Nicht zu vergessen: Die Durchfluss-Messturbine Flowmeter PRO Rev 3.6, die das Durchflusstempo in Umdrehungen pro Minute an das Rechner-Bios übermittelt. Zudem lässt sich die Durchflussgeschwindigkeit auch optisch mittels der integrierten blauen Indikator-LED kontrollieren.
Lesen Sie auf der nächsten Seite:
Vorherige Seite
Seite 15 von 21
Nächste Seite








08.03.12
Hi,
Nun bin ich über viele Umwege und auch viel Ärger an das Gehäuse der Höllenmaschine2 gekommen, der vorbesitzer hat es leider sehr unter Mitleidenschaft gezogen. Erstens wurde es völlig ausgeschlachtet so das vom Technischen Innenleben nur noch Kümmerliche Reste bestehen, bis auf den zufällig noch funktionierenden 8"Zoll Touchscreen Monitor und ein paar kleinigkeiten, sowie Brüche und Risse der Spachtelarbeiten und der Lackierung ist eigentlich nichts mehr davon übrig, enttäuschend in meinen Augen da dieses Gehäuse eine gewisse Geschichte verbirgt, und ich bin der Meinung das man diese nicht einfach von Tisch kehren sollte und so in die Vergessenheit schiebt, deswegen habe ich mich entschlossen dieses Gehäuse im Grunde von Fastbrain1 Design zu belassen dies aber mit Details weiter zu verbessern z.b. in Kombination seiner erstellten Höllenmaschine3 mit den Aufgerissenen Seitenwänden was mich besonders anspricht, ich hoffe auf diesen Wege etwas Tips und eventuell sogar Kontakt oder vielleicht noch Fotomaterial durch Fastbrain1 zu erhalten oder gar von PC-Welt selbst, da es Echt schade währe das Gehäuse aussterben zu lassen.
Eure Tips und Meinungen sind ebenfalls gefragt, was würdet ihr davon halten wenn das Gehäuse der Höllenmaschine2 im neuen Glanz wiedererscheinen würde ?
So nun erhoffe ich mir positives Feedback und Unterstützung bei meinen Vorhaben von euch allen und vielleicht auch von Heiko Polaczek (Alias Fastbrain1) selber oder noch besser die Redaktion von PC-Welt :)
Antwort schreiben
08.03.12
Das wundert mich nicht. Das Case war auf Grund der Unmengen an Spachtelmasse und Farbe (damit hätte man fast ein ganzes Auto lackieren können) bestenfalls für Showzwecke aber nicht für eine normale Nutzung geeignet. Stell doch mal Bilder vom aktuellen Zustand ein, dann könnte man schauen, ob da überhaupt noch etwas zu Retten ist.
Antwort schreiben
08.03.12
Hau doch mal ein Foto raus. :)
[SIZE=1]kalweit war 60 Sekunden schneller... [/SIZE]
Antwort schreiben
08.03.12
Antwort schreiben
08.03.12
Den Vorbesitzer trifft vermutlich kaum eine Schuld an dem Zustand. Erste Risse dürften sich bereits durch simple Temperaturänderungen gezeigt haben (schön zu sehen, wo Metall auf Spachtel trifft). Danach war das einzig Sinnvolle offensichtlich das Ausschlachten. Ursache des Übels ist die nichtfachmännische Verarbeitung.
Antwort schreiben
08.03.12
Sieht man ja beim dritten Bild wie es hinter der Fassade beschaffen ist........
Gruß kingjon
Antwort schreiben
08.03.12
Antwort schreiben
08.03.12
Antwort schreiben