24.11.2011, 15:25

Matthias Buchta

Kosten sparen

Nokia Siemens Networks baut 17.000 Arbeitsplätze ab

Nokia Siemens baut Stellen ab, um seine Finanzen aufzubessern ©Nokia Siemens Networks

Nokia Siemens Networks streicht weltweit 17.000 Arbeitsplätze, um Kosten zu sparen. Diese Maßnahme und neue Strategien sollen das Unternehmen gegenüber seinen Mitstreitern konkurrenzfähiger machen.
Um den Finanzhaushalt zu verbessern und unter den konkurrierenden Großkonzernen bestehen zu können, baut das Gemeinschaftsunternehmen Nokia Siemens Networks weltweit 17.000 Arbeitsplätze ab. Das sind 23 Prozent der insgesamt 74.000 Arbeitsplätze. Bis Ende 2013 will die Firma die jährlichen Ausgaben um eine Milliarde Euro senken. Die harte Konkurrenz zu dem schwedischen Unternehmen Ericsson und dem chinesischen Konzern Huawei zwingt Nokia Siemens Networks zu Sparmaßnahmen, um finanziell mithalten zu können.
Der führende Marktforscher der Telecoms & Media Mark Newman sagte gegenüber unserer US-Schwester COMPUTERWORLD, Nokia Siemens sei auf dem Markt nicht mehr so dynamisch und energisch wie noch vor einem Jahr.  Um in seiner Branche wirklichen Erfolg zu haben, müsse man unbedingt den ersten oder zumindest zweiten Platz belegen. Demnächst konzentriert sich Nokia Siemens auf Investitionen in mobile Breitbanddienstleistungen, Immobilien, Informationstechnologien und ähnliche Dienste.
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