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Kopierschutz für CD-ROMs geht neue Wege

30.08.2002 | 16:09 Uhr |

Die Unternehmen JVC und Hudson haben mit "Root" (englisch für Wurzel) ein neues Kopierschutzverfahren für CD-ROMs entwickelt. Bei der Pressung der CD wird ein spezieller Kopierschutz-Schlüssel auf die CD gepresst, der sich später nicht mehr kopieren lässt und das Abspielen einer Kopie der geschützten Software verhindern soll.

Die Unternehmen JVC und Hudson haben mit "Root" (englisch für Wurzel) ein neues Kopierschutzverfahren für CD-ROMs entwickelt. Bei der Pressung der CD wird ein spezieller Kopierschutz-Schlüssel auf die CD gepresst, der sich später nicht mehr kopieren lässt und das Abspielen einer Kopie der geschützten Software verhindern soll.

Diese Signatur wird je nach Software-Titel an verschiedenen Stellen auf der CD versteckt. Dadurch soll das Knacken des Schutzes erschwert werden. Will ein Anwender die Kopie einer derart geschützten Software auf seinem Laufwerk abspielen, so bekommt er stattdessen eine Fehlermeldung angezeigt.

Die beiden Unternehmen erhoffen sich weltweit Aufträge für ihr neues Kopierschutzverfahren, besonders aus den USA und aus Japan. JVC und Hudson wollen die "Root"-Technologie auch auf andere Medien - wie zum Beispiel DVDs - übertragen. Weitere Informationen zu "Root" finden Sie hier.

Daemon Tools 3.17: Emulation neuer Kopierschutzverfahren inklusive (PC-WELT Online, 16.08.2002)

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