Konkurrenz zu Paypal
Amazon startet Bezahldienst "Bezahlen über Amazon"
Amazon hat einen eigenen Bezahldienst gestartet. Mit dem in Deutschland als "Bezahlen über Amazon" bezeichneten Online-Bezahldienst tritt Amazon in Konkurrenz zu Paypal.
"Bezahlen über Amazon" (in den USA Amazon Checkout genannt) richtet sich an Online-Händler aus Deutschland, die ihren Kunden ein neues Bezahlverfahren anbieten wollen. Der große Vorteil: Jeder Kunde, der in einem Online-Shop einkaufen will, kann das sofort tun und umgehend bezahlen, ohne seine Bank- beziehungsweise Kreditkartendaten auf dem jeweiligen Shop eigens eingeben zu müssen. Weil er einfach mit seinen bereits bei Amazon hinterlegten Kontodaten bezahlt. Das dürfte vielen potenziellen Kunden die Hemmschwelle für einen Online-Einkauf in einem noch fremden Shop nehmen. Zudem kann der Online-Shop-Besitzer Amazons Sicherungsmaßnahmen gegen Betrugsversuche nutzen.
Der Nachteil: Online-Shop-Anbieter nutzen damit das Bezahlverfahren eines möglichen Konkurrenten, nämlich das von Amazon. Und müssen Amazon natürlich eine Provision zahlen: Bei bis zu 5000 Euro Umsatz im Monat kassiert Amazon 35 Cent pro Transaktion zuzüglich 1,9 Prozent vom Wert der Transaktion (innerhalb der EU). Bezahlungen außerhalb der EU kommen teurer, bei einem höheren Umsatz als 5000 Euro im Monat sinkt der prozentuale Gewinnanteil von Amazon stetig.
Bei der Umsetzung von „Bezahlen über Amazon“ kann der Shop-Anbieter zwischen Inline-Checkout (der Bezahlvorgang wird komplett in die Website des jeweiligen Shops integriert) und Standard-Checkout (mit dem Anazon-Layout) wählen.
Alle Details zum neuen Paypal-Konkurrenten beschreibt Amazon hier.
Alle Details zum neuen Paypal-Konkurrenten beschreibt Amazon hier.

28.04.11
Solche Dienste sind sicher nicht schlecht gemeint, und helfen Shop-Besitzern vor Betrügern, aber durch die Panne bei Sony sin die Leute sensibel geworden, ich überlege mir nun ob ich so meine Daten irgendwo abspeichern lasse. Das was da bei Sony gelaufen ist kann überall passieren.
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28.04.11
...watt'n Quatsch!
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28.04.11
Richtig, z.B. auch bei Deiner Bank.
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28.04.11
Das ist wohl falsch.
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28.04.11
Na, wenn Du meinst.
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28.04.11
Bankcomputergeknacktes
Tja. Wenn man also einen Computer "knackt", kommt man an die Daten. Das ist ja ein Ding.
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29.04.11
hatte ich bereits in einem anderen Thread geschrieben.
http://www.pcwelt.de/forum/erfahrungen-firmen/325607-www-pearl-de-3.html#post2342462
Wenn Amazon seinen "Bezahlservice" auf seiner bisherigen Praxis aufbaut,
dann werden die Foren sehr schnell voll sein mit Beiträgen über "Betrug von Amazon".
Auch wer sich als Internet-Anbieter dem Bezahldienst von Amazon anschließt
wird kräftig zur Kasse gebeten.
Offensichtlich entpuppt sich der "Bezahldienst" im Internet als Goldgrube.
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29.04.11
In dem von Dir aufgeführten Tread ging es um Pearl, nicht um Amazon.
Ich kann nur von guten Erfahrungen mit Amazon berichten.
Hatte jetzt das erste Mal, dass ein Händler die Ware nicht lieferte. Ich war wohl nicht der Einzige, dem das passierte. Noch bevor ich mich beschwerte, bekam ich eine Nachricht von Amazon, dass ich mein Geld zurück bekomme. Am nächsten Tag war das Geld wieder auf meinem Konto, der Händler wurde nicht mehr bei Amazon geführt.
Bi EBay ist das langwieriger.
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29.04.11
Das ist aber bei jedem Dienst, mit einem gewissen Marktanteil so. Ich kann zum Glück noch darauf verzichten. Meine Kunden bevorzugen klassische Bezahlmethoden und ich bin nicht böse darüber.
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29.04.11
.... ich wollte damit nur zum Ausdruck bringen,
dass der Markt für Bezahldienste noch lange nicht gesättigt ist,
wenn immer noch weitere Firmen auf diesen Matkt drängen.
Offensichtlich lässt sich (bei Amazon) das Geld leichter mit dem Bezahldienst verdienen
als mit der Vermittling vom Waren im Internet.
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29.04.11
Und welche Daten denkst Du, liegen auf dem 1. Rechner?
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29.04.11
In Deutschland gibt es meiner Meinung überhaupt keinen Markt für Bezahlsysteme. Würde iebäh seine Kunden nicht zur Nutzung von Paypal zwingen, wäre auch das hierzulande bedeutungslos.
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