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Komplette Netzwerküberwachung mit Spector 360

01.09.2007 | 15:18 Uhr |

Die Überwachungssoftware Spector 360 kontrolliert alle Vorgänge in einem privaten LAN oder Firmennetzwerk und meldet im Vorfeld festgelegte Vergehen an den Administrator.

Die in vielen Firmen getroffenen Richtlinien für die Internetnutzung, die von freiheitsliebenden Mitarbeitern häufig als Schikane angesehen werden, dienen letztlich nur dazu, die Nutzung der Arbeitszeit zu optimieren und die Sicherheit im Netzwerk aufrecht zu erhalten. Mit der Monitoring-Software Spector 360 lassen sich alle im LAN befindlichen Rechner unbemerkt kontrollieren. Dazu zählen besuchte Internet-Seiten, der Versand und Empfang von E-Mails, Unterhaltungen im Chat, Tastatureingaben, Arbeitszeiten oder die Namen der gestarteten Programme. Durch die regelmäßige Speicherung des Monitor-Bilds lassen sich die Aktivitäten der Mitarbeiter auch im Nachhinein nachvollziehen.

Was sich hier nach einer totalen Überwachung anhört, ist rechtlich durchaus vertretbar: „In Deutschland müssen die Mitarbeiter ihr Einverständnis zur Überwachung abgeben. Dann hat eine Firma aber auch das Recht dazu, die Software einzusetzen und die Einhaltung der getroffenen Absprachen zu kontrollieren. Spector 360 hilft dabei im besonderen Maße.", erklärt Carsten Rau von der ProtectCom GmbH . Die von Spector aufgezeichneten Internet- und Computeraktivitäten werden zur späteren Auswertung in einer Datenbank abgelegt und stehen nur dem Firmenchef oder Systemadministrator zu Verfügung.

Die integrierte Schlüsselwort-Erkennung erlaubt es außerdem, beim Auftauchen bestimmter Begriffe wie Raubkopie oder Gehaltsliste eine E-Mail an einen zuvor definierten Kontakt zu versenden. Die Kosten für Spector 360 belaufen sich für Firmen mit bis zu 25 Arbeitsplätzen auf 1599,- Euro. Auf Anfrage steht zudem eine kostenlose Testversion zur Verfügung.

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