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Kodak und Sony: Digitalkameras für jeden Geldbeutel

13.03.2002 | 12:44 Uhr |

Einsteiger wie Profis greifen immer mehr auf die Dienste digitaler Kameras zurück. Wen wundert's, stehen sie doch den analogen Geräten in Sachen Bildqualität kaum mehr nach. Flexibler in der Handhabung sind sie sowieso. Während Kodak nun auf der CeBIT ein neues Modell für Einsteiger vorgestellt hat, präsentiert Sony eine Digitalkamera für professionelle Ansprüche.

Einsteiger wie Profis greifen immer mehr auf die Dienste digitaler Kameras zurück. Wen wundert's, stehen sie doch den analogen Geräten in Sachen Bildqualität kaum mehr nach. Flexibler in der Handhabung sind sie sowieso. Während Kodak nun auf der CeBIT ein neues Modell für Einsteiger vorgestellt hat, präsentiert Sony eine Digitalkamera für professionelle Ansprüche.

Neues im Einsteigersegment: Die DX4900 von Kodak macht Fotos mit maximal 2448 x 1632 Pixel. An ISO-Werten stehen 100, 200 und 400 zur Auswahl. Die Kamera bietet einen optischen 2fach- und einen digitalen 3fach-Zoom. Die Brennweite liegt bei 35 bis 70 Millimetern - ordentlich für diese Preisklasse.

Die Kodak DX4900 mit Dockingstation

Dank der - für einen Aufpreis von 120 Euro - optional erhältlichen USB-Dockingstation klappt der Datentransfer problemlos per Knopfdruck. Ohne Station erfolgt die Übertragung wie üblich per USB. Die DX 4900 kostet inklusive einer 16-MB-Compact-Flash-Karte rund 650 Euro.

Die Rückseite der DX4900

Kodak ist auf der CeBIT in Halle 22 an Stand B14 zu finden.

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