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Kodak: 14-Megapixler mit Canon EOS-Bajonett

Kodak hat auf der CeBIT seine zweite digitale High-End SLR-Kamera vorgestellt: Die Professional DCS Pro SLR/c. Ebenso wie bei der DCS Pro SLR/n wurde in die SLR/c der neu entwickelte 12-Bit CMOS Sensor integriert. Hauptmerkmale des Sensor: Beinahe 14 Millionen Pixel und eine Empfindlichkeiten von 6 bis 1600 ISO.

Im Unterschied zur DCS Pro SLR/n verfügt dieses High-End Modell allerdings über ein Canon EOS-Bajonett als Objektivanschluss. Er gestattet die Anbringung von Canon EF-Objektiven und weiteren, mit dem EOS-Bajonett kompatiblen Objektiven.

Der mit einer effektiven Auflösung von 4536 x 3024 Pixel arbeitende Sensor basiert auf der so genannten High-Performance Low Noise Technologie (HPLN). Daraus resultiert Kodak zufolge die sehr hohe Lichtempfindlichkeit, die erhöhte ISO-Performance und "hervorragende Hauttöne".

Neben Einzelaufnahmen kann natürlich auch in Serie aufgenommen werden. Die SLR/c schafft 1,7 Bilder pro Sekunde. Gleich ob Bildfolge oder Einzelaufnahme, Bilder werden zunächst in einem 512 Megabyte großen internen Arbeitsspeicher abgelegt, bevor sie auf Compact Flash oder MMC/SD Memory Cards gesichert werden.

Einmal geschossene Schnappschüsse können in unterschiedlichen Formaten abgelegt werden. Sie können simultan auf beiden oben genannten Karten sowohl in den Formaten RAW als auch JPEG und ERI-JPEG (für Extended Range Imaging Technology) abgespeichert werden.

Für die Übertragung an den heimischen Rechner steht eine Firewire-Anbindung zur Verfügung. Sie gewährleistet eine Übertragungsrate von bis zu 12 Megabyte pro Sekunde, so Kodak.

Kodak will die Kamera sowohl unter Profis, die in den Bereichen der Porträt- und Werbefotografie tätig sind, als auch an Semiprofis und ambitionierte Amateure an den Mann respektive die Frau bringen.

Die Professional DCS Pro SLR/c wird Kodak zufolge ab Mai in Deutschland erhältlich sein. Die beschriebene Technik hat ihren Preis: 5500 Euro soll sie kosten.

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