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Klingeltonstudio: Alternative zu Sweetie und Co.

03.02.2005 | 14:18 Uhr |

Klingeltöne aus der Fernsehwerbung für 3 Euro und mehr - das muss nicht sein. Das Klingeltonstudio von S.A.D. schafft Abhilfe.

Das Herunterladen von Klingeltönen kann (nicht nur) für Jugendliche zur Schuldenfalle werden. Preise von zum Teil mehr als 3 Euro pro Klingelton und damit verbundene Abos, die versehentlich abgeschlossen werden – das muss nicht sein. Der Ulmer Softwareverlag S.A.D. bietet mit dem Klingeltonstudio eine günstige Alternative.

Für 9,99 Euro erhält der Anwender ein Programmpaket zum Aufnehmen und Konvertieren von Klingeltönen. Erstellen lassen sich Realtones aus kurzen Musiksequenzen von CD oder Festplatte. Fertige Töne überspielen Sie per Bluetooth oder IrDA-Schnittstelle – hier sind die Besitzer von Notebooks im Vorteil, da diese Schnittstellen in der Regel bereits integriert sind. Optional kann der Klingelton auch auf die Festplatte kopiert werden, und von dort der Originalsoftware des Handyherstellers übertragen werden.

Das Programm richtet sich allerdings nur an Anwender, die ein Mobiltelefon mit Realtone-Klingeltönen besitzen (WAV, MP3, SMAF/MMF), ältere Geräte werden dagegen nicht unterstützt. Außerdem benötigen Sie Windows 2000 oder XP.

Wer eine der Audio-CDs aus dem hauseigenen Musiklabel s.a.d. music kauft, kann sich die knapp 10 Euro sparen. "Alle Audio-CDs unseres Labels werden ebenfalls mit dem Ringtonestudio ausgestattet sein“, so ein Unternehmenssprecher.

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