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Klassiker in der Version 12: Corel Draw Graphics Suite

15.01.2004 | 09:44 Uhr |

Ab dem 10. Februar ist die deutsche Version der neuen Corel Draw Graphics Suite 12 im Handel erhältlich. Die neue Version unterstützt besonders das Freihand-Zeichnen.

Ab dem 10. Februar ist die deutsche Version der neuen Corel Draw Graphics Suite 12 im Handel erhältlich. Die neue Version unterstützt besonders das Freihand-Zeichnen.

Die wichtigsten Bestandteile der Suite sind das Vektorgrafik-Programm Corel Draw, die Bildbearbeitung Photo-Paint und das Animations-Tool R.A.V.E. In Corel Draw soll das Programm automatisch Formen wie Kreise, Dreiecke, Pfeile und Parallelogramme erkennen und freihändig gezeichnete Kurven ausgleichen beziehungsweise verbessern. Verantwortlich dafür ist das Hilfsmittel "Formerkennung".

Die "dynamischen Hilfslinien" zeigen vorübergehend Hilfslinien an, mit denen sich Objekte platzieren lassen. Außerdem wollen die Entwickler die Textsteuerungselemente erweitert und die Textdarstellung verbessert haben. Corel Draw unterstützt jetzt Unicode und kann dem Benutzer so eine größere Menge an Sprachzeichen zur Verfügung stellen. Das ist zum Beispiel interessant, wenn Sie asiatische Schriftzeichen benutzen.

Corel Draw Graphics Suite 12 (englische Version)

Die Corel Draw Graphics Suite 12 läuft unter Windows 2000 oder Windows XP oder unter der Windows Tablet PC Edition. Der PC muss mindestens über einen Pentium-2-Prozessor mit 200 Megahertz und 128 Megabyte Arbeitsspeicher verfügen. Auf der Festplatte belegt die Software 250 Megabyte.

Die deutsche Ausgabe der Corel Draw Graphics Suite 12 kostet 529 Euro zuzüglich Mehrwertsteuer, das Upgrade schlägt mit 269 Euro zuzüglich Mehrwertsteuer zu Buche.

Test: Corel Draw Essentials

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