Kinect-Konkurrent, 3D ohne Brille und Saurier
Die besten Bilder von der CeBIT 2011
Wir waren für Sie auf der CeBIT mit der Kamera unterwegs. Und entdeckten eine geniale PC-Steuerung, 3D-Notebooks ohne Brille – und einen Dinosaurier.
Mit unseren News und Hintergrundartikeln informieren wir Sie umfassend über die Trends und Neuigkeiten der CeBIT. Damit Sie schon heute wissen, was morgen auf Sie zukommt.
Doch ein Bild sagt bekanntlich mehr als tausend Worte. Deshalb waren wir für Sie auch mit der Kamera in den Messehallen unterwegs. In unserer umfangreichen Bildergalerie finden Sie die spannendsten, originellsten, witzigsten und manchmal vielleicht auch etwas sinnlosen Gadgets und Technologien der CeBIT 2011 bequem zum Durchklicken:
Doch ein Bild sagt bekanntlich mehr als tausend Worte. Deshalb waren wir für Sie auch mit der Kamera in den Messehallen unterwegs. In unserer umfangreichen Bildergalerie finden Sie die spannendsten, originellsten, witzigsten und manchmal vielleicht auch etwas sinnlosen Gadgets und Technologien der CeBIT 2011 bequem zum Durchklicken:
Die besten Bilder von der CeBIT 2011
Start frei für die CeBIT 2011.
Vor dem Messe-Start wird noch fieberhaft an den Ständen gearbeitet.
Asus 53 SW 3D: Das erste 3D-Notebook ohne Brille. Eine Kamera oben im Bildschirmrahmen erfasst die Position des Nutzers und passt den Tiefeneffekt entsprechend an.
Gaming-Notebook von Asus in neuem Gewand: G74SX
3D bleibt das große Thema: Asus zeigte Monitore und 3D-Blu-ray-Laufwerke.
Sandy Bridge ohne Fehler: Alle Hersteller zeigten Platinen mit dem neuen B3-Stepping.
Mini-PC im Karton: Asus baut eine Mini-ITX-Platine in ein Pappgehäuse.
Mächtige Grafikkarte: Die Asus Matrix GTX580 Platinum wird mit passender Overclocking-Software ausgeliefert.
Laut Asus derzeit größte 3D-Monitor: VG278H
Mini-LED-Projektor für unterwegs: Asus P1
Profi-Monitor für Grafiker und Layouter: Asus PA246Q, ein 24-Zoll-Bildschirm mit IPS-Panel.
Der Monitor Asus PA238Q lässt sich auch ins Hochformat drehen.
Alle reden über Tablets: Aber natürlich gibt’s auch Netbooks auf der CeBIT 2011 zu sehen wie hier von Asus.
Touch im Großformat bieten Bildschirm-PCs wie der Asus ET2700.
Asus EeePad Transformer: Ein 10-Zoll-Tablet mit Android 3.0, dass sich in eine Tastatur einstecken lässt.
Das EeePad Transformer soll in unterschiedlicher Ausstattung erhältlich sein. Das günstigste Modell soll 399 Euro kosten.
Auch auf der CeBIT 2011 eine Seltenheit: Ein Tablet mit Windows.
Kompaktes Tablet mit 7-Zoll-Display: Asus EeePad Memo.
Der Clou beim EeePad Transformer: Nicht nur im Tablet, auch in der ansteckbaren Tastatur sitzt ein Akku.
Tablets von Asus in allen Größen: 10, 12 und 7 Zoll.
Windows-Tablet von Asus: Eee Slate mit Windows mit Bluetooth-Tastatur.
AMD zeigt Präsenz schon vor dem Messegelände.
Das Asus Eee Slate besitzt einen 12-Zoll-Bildschirm und kostet 1000 Euro.
Das Asus Memo lässt sich auch mit einem Stift bedienen.
Das Asus Memo wird mit Android 3.0 auf den Markt kommen. Da Honeycomb sich komplett über den Bildschirm bedienen lässt. Werden auch die drei Sensortasten rechts im fertigen Gerät wegfallen.
Das Asus Memo lässt sich auch als Telefon nutzen. Besonders bequem lassen sich Anrufe über diese optionale Bluetooth-Steuerung für das Tablet entgegennehmen.
Noch ein Tablet von Asus mit Android 3.0: Das EeePad Slider.
Zugeklappt sieht das EeePad Slider wie ein übliches 10-Zoll-Tablet aus...
Schiebt man den Bildschirm nach oben kommt eine Tastatur zum Vorschein.
Das Asus EeePad Slider im Einsatz als E-Book-Reader.
LG stellte auf der CeBIT 2011 eine Reihe von neuen Monitoren vor.
Darunter der E2290V, das derzeit dünnste Display der Welt.
Konkurrenz für Microsofts Kinect: Asus Wavi.
Das 4-Zoll-Display des Android-Smartphones LG P970 Optimus Black soll 700 Candela hell leuchten.
Das Android-Tablet von LG, das V900 Optimus Pad besitzt einen 8,9 Zoll großen Bildschirm.
Das Optimus Pad soll 900 Euro kosten und ab Mai erhältlich sein.
Das Besondere: Auf der Rückseite sitzen zwei Kameras, die 3D-Fotos und -Filme aufnehmen können.
Dinosaurier auf der CeBIT 2011: Das Computer-Kuscheltier Pleo startet ein Comeback.
Rund 500 Euro kostet der Spielzeug-Saurier: Ab Juli wird er erhältlich sein.
Der neue Pleo besitzt unter anderem Temperatursensoren: Deshalb braucht er manchmal auch einen Mantel.
Mit Zubehör wie Steinen und Blättern kann man Pleo füttern und neue Fähigkeiten beibringen.
Acer Iconia W500: ein 10-Zoll-Tablet mit Windows. Es lässt sich in eine passende Tastatur einstecken.
Das Iconia W500 soll ohne Tastatur 499 Euro kosten.
Wie beim Vorbild lassen sich Spielfiguren mit dem Körper steuern.
Im Paket mit der Docking-Tastatur wird das Acer Iconia W500 für 599 Euro zu haben sein.
Das Iconia W500 lässt sich mit einem Handgriff in die passende Tastatur einstecken.
Das Windows-Tablet Acer Iconia W500 mit der passenden Docking-Tastatur.
Auch Android-Tablets hat Acer im Angebot wie das Iconia A100 mit 7-Zoll-Display.
Auf der Messe war das Iconia A100 mit Android 2.2 zu sehen. Zum Verkaufsstart im April soll aber Android 3.0 (Honeycomb) darauf laufen.
Netbooks spielen auf der CeBIT 2011 nur eine Nebenrolle. Dafür sind sie wenigstens schön farbig, wie Acer mit der Happy-Serie beweist.
Auch das 10-Zoll-Tablet Acer Iconia A500 zeigte auf der Messe nur Android 2.2. Acer wird es aber ab April mit Android 3.0 verkaufen.
Acer zeigte auch 3D auf dem PC: Den Tiefeneffekt liefert die Nvidia-Technik 3D Vision mit der passenden Shutterbrille.
Auf den ersten Blick als Spiele-PC zu erkennen: Der Acer Predator im orangen Gehäuse.
Wavi funktioniert am PC statt an der Konsole.
Doppeltes Tablet: Das Acer Iconia Dual Screen Tablet besitzt zwei berührungsempfindliche Bildschirme.
Auf dem unteren Bildschirm wird je nach gestarteter Anwendung die passende Bedienoberfläche eingeblendet, beispielsweise eine Tastatur.
Das Acer Iconia Dual Screen Tablet nimmt auch handschriftliche Eingaben per Finger entgegen.
Das schnellste Notebook der Welt zeigte Schenker: Das XMG V700.
Noch nicht ganz fertig war das Design des Netzteils: Auf der Messe musste Schenker noch zwei Netzteile zusammenschalten, um das V700 zu füttern.
Die Halle 23 steht ganz im Zeichen des Gaming: Clan-Turniere werden fürs Publikum auf Großbildschirmen übertragen.
Die E-Sports-Teams messen sich in unterschiedlichen Spielen.
Hier wird World of Warcraft gezockt.
Dem Sieger-Team winkt ein Pokal.
Formel-Eins-Feeling kann man in den Rennsimulatoren spüren, die Intel auf die Messe brachte.
Auch in den Menüs navigiert man per Geste.
Auch ohne Rennwagen hat man die Chance auf ein schnelles Spiel
Auch viele Gitarrenhelden finden sich auf der CeBIT 2011.
In Halle 19 darf man sogar an echten Instrumenten spielen und den Sound per Computer aufpeppen.
Auch Computer-Fans müssen fit bleiben: In Halle 19 findet sich ein Fitness-Parcours.
Aber auch hier steht Spiele-Fitness im Vordergrund, zum Beispiel an der Wii.
Einst von der CeBIT verbannt, 2011 aber wieder ganz schön präsent: Konsolen wie die Playstation von Sony.
Das intelligente Zuhause auch unterwegs: Das Smarthome wird zum SmartCaravan.
Die Cloud ist ein großes Thema der CeBIT 2011: Passend dazu war auch der Himmel über Hannover meist bewölkt.
High-Tech in und um das Messegelände: Per Segway wollen Firmen ihre Botschaft unter die CeBIT-Besucher bringen.
Wie ein Dirigent: Das Steuern mit Hilfe der Wavi-Kamera braucht ein bisschen Fingerspitzengefühl.
Asus setzt auf Stil und Tempo mit den Lamborghini-Notebooks VX6 und VX7.
Asus HD6970: Die Grafikkarte mit 2 GB RAM erlaubt den Anschluss von bis zu sechs Monitoren.
