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Kindersicherung 2007: Keine Diskussion mehr um Computerzeiten

23.03.2007 | 08:41 Uhr |

Wenn Eltern nicht achtgeben, würden sich viele Kinder stundenlang am Computer beschäftigen. Mit der Kindersicherung 2007 können Eltern diese Zeiten sinnvoll begrenzen.

Mit dem Programm können sie festlegen, zu welcher Zeit die Kinder online gehen und wie lange sie am PC sitzen dürfen. Ist das Zeitkontingent verbraucht, fährt der Rechner nach einer Vorwarnung herunter. Eltern können außerdem entscheiden, ob der Nachwuchs auch ins Internet und welche Programme er nutzen darf. Von allen Aktivitäten lassen sich Protokolle anfertigen, so dass die Eltern auch sehen, welche Websites aufgerufen wurden.

Nach Herstelleraussagen soll sich das Programm auch von eventuell talentierten Nachwuchs-Hackern nicht manipulieren lassen.

Und das können Eltern unter anderem festlegen:
- PC-Zeitlimits, entweder täglich oder für bestimmte Wochentage
- Internet-Zeitlimits, pro Tag oder pro Woche
- Festlegen von "Sperrzeiten" für den PC (beispielsweise ab 23:00 Uhr) und/oder für das Internet
- Blockieren unerwünschter Internet-Inhalte anhand von Stichwörtern
- Zeitliche Einschränkung für bestimmte Internet-Seiten (etwa Online-Spiele)
- Zeitliche Einschränkung für jede EXE-Datei getrennt festlegbar
- Dauerhafte Freigabe bestimmter Anwendungen wie Lernprogramme
- Sperren der wichtigsten Systemeinstellungen von Windows
- Sperren von Verzeichnissen für einzelne Benutzer zum Schutz wichtiger Daten

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