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Kim Schmitz jubelt via Twitter - und entschuldigt sich

23.01.2013 | 10:39 Uhr |

Es gibt technische Schwierigkeiten, gibt Kim Schmitz alias Dotcom zu. Doch Mega sei die größte Seite Neuseelands und auf Überholkurs - mit Blick auf Dropbox.

Neben dem üppigen Speicher und der automatischen Verschlüsselung kommt Kim Dotcoms neuer Dienst "Mega" derzeit leider auch mit langsamen Uploads und Downloads daher. Beim Ausprobieren kam uns der Verdacht, dass man unbedingt das Start-Datum einhalten wollte - schließlich wurde vor genau einem Jahr der Vorgänger Megaupload geschlossen - und dafür Einschränkungen zu Beginn in Kauf nimmt. Nun hat sich Kim Dotcom via Twitter entschuldigt :

The massive global PR around the #Megalaunch is simply to big to handle for our start-up. I apologize for poor service quality 

Zu Deutsch: "Die massive globale Berichterstattung zum Start von Mega ist einfach zu groß für unser Start-Up-Unternehmen. Ich entschuldige mich für die schlechte Service-Qualität". Man arbeite rund um die Uhr und wolle die Schwierigkeiten innerhalb von 48 Stunden beseitigen, verspricht Kim Dotcom - auch als Kim Schmitz bekannt.

Doch Kim Dotcom jubelt auch : Nach nur drei Tagen sei Mega.co.nz die größte Seite mit dem neuseeländischen "nz" in der Webadresse auf der Welt. Er scheut auch den Vergleich mit den Großen der Branche nicht: In einer Alexa-Statistik, die er als Bild auf Twitter veröffentlicht hat, ist zu sehen, wie Dropbox sinkt und Mega steigt. Beinahe berühren sich die beiden schon in der Statistik.  Kim Dotcom verkündet: " Mega rises and Dropbox drops " (Mega wächst, Dropbox fällt).

Vergleich: Mega gegen Dropbox und Co.

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