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Kickstarter-Unterstützer aufgebracht über Oculus-Rift-Kauf

26.03.2014 | 18:06 Uhr |

Die Übernahme der VR-Brille Oculus Rift durch Facebook stößt den Kickstarter-Unterstützern sauer auf.

Die Geschichte der VR-Brille Oculus Rift ist eng mit der Crowd-Funding-Plattform Kickstarter verbunden. Die dortigen Unterstützer spülten 2,4 Millionen US-Dollar in die Kassen der Macher und ermöglichten so erst die Entwicklung der Virtual-Reality-Brille. Den Aufkauf des Unternehmens durch Facebook hatten die Unterstützer nicht kommen sehen, entsprechend verärgert äußern sich viele Kickstarter-Nutzer.

So finden sich im Kommentar-Bereich der Kickstarter-Unterseite für Oculus Rift viele enttäuschte Nutzer, die sich durch die Übernahme durch Facebook betrogen fühlen. Andere Unterstützer fordern sogar ihr Geld zurück. Zu den prominentesten Kritikern gehört der Minecraft-Erfinder Markus Persson . Dieser hatte 10.000 US-Dollar beigesteuert und zeigte sich verärgert über die Übernahme von Oculus durch Facebook.

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Dabei haben die Macher von Oculus Rift ihr Versprechen eingelöst. Die wichtigsten Unterstützer haben entsprechende Vorabversionen der VR-Brille erhalten. So finden sich auch positive Äußerungen auf der Kickstarter-Seite. Darin sprechen die Nutzer ihre Glückwünsche aus und begrüßen die finanzielle Rückdeckung durch Facebook.

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