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Kein Rückruf für Tesla Model S notwendig

07.12.2013 | 05:45 Uhr |

Laut dem Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) sei kein herstellerseitiger Mangel für die Brandfälle bei der Elektro-Limousine Tesla Model S verantwortlich. Eine Rückrufaktion sei somit nicht notwendig.

Das Model S von US-Hersteller Tesla S gilt als eines der sichersten Autos. Das Saubermann-Image der Elektro-Limousine wurde in den vergangenen Monaten jedoch durch drei Brandfälle getrübt. Neben der US-Verkehrssicherheitsbehörde NHTSA hat in deren Folge auch das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) eine Prüfung eingeleitet.

In dieser Woche gibt die deutsche Behörde schließlich Entwarnung. Wie es in der offiziellen Mitteilung heißt, sei laut Aktenlage von Seiten des Herstellers kein Mangel festgestellt worden, der zu den Bränden geführt haben könnte. Eine Rückrufaktion oder andere Maßnahmen seien so nach Ansicht des KBA nicht notwendig. Die Ergebnisse der NHTSA stehen bislang jedoch noch aus.

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In Mexiko und den USA waren in den letzten Monaten drei Tesla Model S nach Unfällen in Flammen aufgegangen. Zu den Bränden hatten offenbar Metallteile geführt, die dabei in die Akkus eingedrungen waren und für einen Kurzschluss gesorgt hatten. Verletzt wurde niemand. Die Fahrzeug-Eigentümer konnten ihre Wagen rechtzeitig verlassen.

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