Zur genauen Vorgehensweise äußert sich das Unternehmen nicht, nur soviel ist der Website zu entnehmen: "Die Gebühreneinzugszentrale für Urheberrechte recherchiert und ermittelt sowohl im privaten als auch im gewerblichen Bereich Verletzungen der Urheberrechte. Die von unseren Beauftragten ermittelten Daten werden an unsere Vertragspartner weitergeleitet um somit eine rechtliche Verfolgug wahrzunehmen bzw. nach Ablauf einer Frist den nicht berechtigten Anwender die Möglichkeit der Nachlizensierung oder Kauf der Original Software anzuraten."
Derzeit sollen nach Angabe des Unternehmens 264 Beauftragte für die Gezfu tätig sein, bis zum Jahresende sollen es deutschlandweit 500 sein. Außerdem will das Unternehmen europaweit expandieren. Dafür sucht die Gezfu Außendienstmitarbeiter, die es als "Beauftragte" einsetzen kann. Idealerweise Computerfachleute, (ehemalige) Polizeibeamte, Detektive und Ermittler. Immerhin legt die künftige Anlaufstelle für Anschwärzer und solche die es werden wollen Wert auf Qualität: Einen einwandfreien Leumund müssten Interessierte schon besitzen.
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