Natürlich beobachtet die Telekom die Aktivitäten von Unternehmen, die einen Breitband-Internet-Zugang via Fernsehkabel (Cable, Kabelmodem) oder via Stromleitung (Powerline) anbieten wollen. "Wir nehmen jede Konkurrenz ernst", so Genz. Akut sieht sich die Telekom jedoch nicht durch Alternativen zu DSL bedroht. T-DSL sei mittlerweile großenteils flächendeckend verfügbar(Verfügbarkeitsprüfung).Zudem handle es sich bei T-DSL um einen bundesweit garantierten Standard, was man von den verschiedenen Modellen für Powerline und Kabelmodem nicht behaupten könne.
Auch die Anbieter von Internet via Fernsehkabel , wie zum Beispiel ish und iesy in Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg und Hessen, würden zuerst die Großstädte versorgen. Dort gebe es aber bereits DSL. Und in abgelegenen Regionen, die denen T-DSL noch nicht erhältlich ist, gebe es auch kein Powerline, wie Genz betont. Besonders Powerline würde zudem unter ungelösten technischen Problemen (unzureichende Funkentstörung, Elektrosmog) leiden.
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