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KRZR K3 bringt Opera-Browser mit

05.04.2007 | 15:04 Uhr |

Motorolas neues KRZR K3 hat erstmals Opera Mobile standardmäßig an Bord, obwohl der Browser bisher Symbian- und Windows-Mobile-Geräten vorbehalten war.

Der neueste Spross aus Motorolas KRZR-Familie hört auf das Kürzel K3 und ähnelt auf den ersten Blick den Schwestermodellen der erfolgreichen RAZR-Serie. Das Tri-Band-Handy unterstützt neben GSM auch UMTS, GPRS, HSDPA und EDGE, zudem kann es per Bluetooth einfach mit einem Rechner oder anderen Endgeräten verbunden werden. Das 1,3-Zoll-Display auf der Außenseite des Gehäuses verfügt über eine Auflösung von 120 x 160 Bildpunkten und kann bis zu 65.536 Farben anzeigen. Im Inneren ist das 2-Zoll-Hauptdisplay verborgen, das bei 240 x 320 Pixeln maximal 262.144 Farben darstellt.

Zur Ausstattung zählen eine 2-Megapixel-Kamera mit achtfachem Digitalzoom, die auch Videoclips aufzeichnen kann. Eine zweite VGA-Kamera unter dem Display kommt bei Videokonferenzen zum Einsatz. Auch der obligatorische Audioplayer ist an Bord, unterstützt werden alle gängigen Musikformate außer Ogg Vorbis. Videodateien lassen sich in den Formaten MPEG4, H.263, WMV9 und Real Video 9 abspielen. Daten finden auf 50 MByte internem Speicher oder einer MicroSD-Karte Platz. Als Browser ist erstmals Opera Mobile von Haus aus an Bord, der bisher nur auf Symbian- oder Windows-Mobile-basierten Geräten zu finden war. Eine Akkuladung soll laut Motorola für 17,5 Tage Standby oder 3,5 Stunden Dauergespräch ausreichen. Das KRZR K3 ist ab sofort für knapp 500 Euro ohne Vertrag im Handel erhältlich.

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