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John Carmack will Oculus Rift auf Android-Geräte bringen

21.08.2013 | 05:18 Uhr |

Mit einem Entwicklerkit speziell für Android soll die Nutzung der VR-Brille auch auf mobilen Endgeräten ermöglicht werden.

Der erst kürzlich bei Oculus als CTO eingestiegene Doom-Schöpfer John Carmack will mit einem Entwicklerkit die Möglichkeit schaffen, die Virtual-Reality-Brille Rift auch mit mobilen Geräten kompatibel zu machen. Dabei wird speziell auf Googles Betriebssystem Android abgezielt. Die auf vielen Smartphones und Tablets genutzte Systemsoftware soll auf jeden Fall unterstützt werden.

Etwas schwieriger gestalte sich die Situation bei Apples Betriebssystem iOS. Im Gegensatz zu Android ist die Nutzung externer Eingabegeräte bei iPhone oder iPad nur eingeschränkt möglich. Entsprechend könne man noch nicht abschätzen, ob Oculus Rift auch in Verbindung mit iOS verwendet werden kann.

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Bei Oculus Rift handelt es sich um eine Virtual-Reality-Brille, die ab 2014 für 300 US-Dollar angeboten werden soll. Dem Anwender wird ein 3D-Bild direkt vor dem Auge angezeigt, Bewegungen des Kopfes können 1:1 in Spielen oder entsprechenden Programmen umgesetzt werden. Anfangs war lediglich eine Unterstützung für den PC vorgesehen, die immer weiter steigende Rechenleistung mobiler Endgeräte könnte die Nutzung von Virtual Reality jedoch auch unterwegs ermöglichen.

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