Studie
Jedes zweite gefundene Smartphone wird nicht zurückgegeben
Was tun Smartphone-Finder mit dem gefundenen Gerät? Der Antiviren-Spezialist Symantec hat absichtlich 50 Smartphones in fünf Großstädten „verloren“.
Der Antiviren-Spezialist Symantec hat in den Städten New York, Washington, Los Angeles, San Francisco und Ottawa (Kanada) absichtlich 50 Smartphones „verloren“ und per versteckter Software untersucht, was die Finder mit den Smartphones tun. Der Name des Projekts: „The Symantec Honey Stick Project“. Auf den Test-Geräten befanden sich fiktive persönliche Informationen und erfundene Firmendaten.
Das Ergebnis des Versuchs:
- 96 Prozent der verlorenen Smartphones wurden von den Findern angeschaltet
- 89 Prozent wurden nach persönlichen Daten durchsucht
- 83 Prozent wurden nach Firmendaten durchsucht
- 72 Prozent der Finder haben sich für die gespeicherten Fotos interessiert
- 70 Prozent wurden nach persönlichen Daten und Firmeninfos durchsucht
- 60 Prozent der Finder interessierten sich für private Mails und soziale Netzwerke der Smartphone-Besitzer
- 57% öffneten die Test-Datei „Saved Passwords“ („gespeicherte Passwörter“)
- Die Datei „HR Salaries“ (Gehälter) wurde auf 53% der Smartphones geöffnet.
- 50 Prozent der Geräte wurden von den Findern zurückgegeben, obwohl Symantec betont, dass auf jedem Gerät die Kontaktadresse des Besitzers deutlich gespeichert gewesen sei
- Die App „Remote Admin“ (Fernsteuerung) wurde auf 49 Prozent ausgeführt.
- Auf 45 Prozent der Smartphones wurden Firmenmails gelesen.
- 43 Prozent der Finder riskierten einen Blick in die Online-Banking-App
- Die Datei „HR Cases“ (Fälle aus der Personalabteilung) wurde auf 40% der Smartphones geöffnet.
Symantec hat eine durchschnittliche Zeit von rund 10 Stunden errechnet, die es brauchte, bis Zugriffe auf gefundene Smartphones erfolgten. Die Finder ließen sich im Schnitt fast eine Stunde Zeit für die Smartphone-Untersuchung.
Symantec empfiehlt daher Smartphone-Usern eine PIN-Sperre einzuschalten, dass nicht jeder auf Datensuche gehen kann. Außerdem sei eine Sicherheits-App wichtig, die etwa aus der Ferne private Daten löschen kann.

15.03.12
Also mal ganz ehrlich und Hand aufs Herz .... das bei den Amis nicht immer alles richtig ist wissen wir ja ... aber wie sieht es denn hier bei uns in Deutschland aus?
Ich jedenfalls würde das gern mal wissen ob es auch solch eine Studie hier gibt?
Wenn ich daran denke das ich mein Handy nicht zurückbekomme dann sollte ich mir auch gedanken machen über das was ich speichere und was ich mit mir herumtrage und welche Progs ich nutze!
Für mich steht jedenfalls fest "ich würde wenn ich ein Smartphone finde" es dem Rechtmäßigem Bestitzer zurückgeben!
In der vergangenheit hatte ich schon mal das Glück 2 Handys zu finden .. diese sind von mir angeschaltet worden damit der Bestitzer sich bei mir oder seinem Handy melden kann, und nach Absprache konnte der rechtmäßige Besitzer sein Handy dann bei mir abholen!
So würde ich wieder verfahren....
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15.03.12
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15.03.12
Das wäre zu einfach, bzw. erst nach Schaden wird man klug. ;)
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15.03.12
Kann aber sicher auch irgendwie umgangen werden
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15.03.12
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15.03.12
Aber für den Fall das ich es doch mal vergesse oder verliere mache ich ab und an mal ne Datensicherung und lösche dann die Daten auf dem Handy die ich dann nicht mehr benötige .. und mal ehrlich was für Sachen speichern wir denn auf dem Handy?
Bilder oder besser Schnappschüsse
Na und die Sms .. die, ich, jedenfalls schreibe
Progs nutze ich nicht viel .. habe nur ne Prepaid-Karte und keine Flats
Internet nutze ich nur selten mal zuhause weil mir da die schrift zu klein ist!
Vll ändert sich das ja mal mit nem anderen Handy aber das kann dauern mein Nokia ist erst 2 Jahre und in - wie ich finde - super gutem Zustand!
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16.03.12
so wie es sich für ein Smartphone gehört... viele - aber alles davon gesichert..
und nein ohne Flat würde mir mein Phone keinen Spass machen- alternativ habe ich noch einige Hotspots mit WLan... da kann man ruhig mal surfen, lesen usw
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