Japanisches PC-Design setzt sich durch

Der Trend, PCs mit schickem, platzsparenden Design und neuer

Der Trend, PCs mit schickem, platzsparenden Design und neuer Technik zu fertigen, ist nicht mehr aufzuhalten. Vor allem aus Japan kommen ständig neue Design-Konzepte, die zunehmend von den USA übernommen werden. Ein Beispiel ist der "Ekisho Desukutopu" - japanisch für LCD-Desktop-PC - wie Dells WebPC oder der Profile-PC von Gateway.

Viele Hersteller lassen ihre mobilen Produkte gerne in Japan fertigen. So wird IBMs ultraflaches Notebook ThinkPad 560 in Yamato hergestellt. Und schon seit Jahren gibt es Handheld-Notebooks von IBM in Japan zu kaufen., die erst jetzt auch in Europa und den USA auf den Markt kommen - etwa das WorkPad z50.

Nach Ansicht von Experten ändert sich die Einstellung der Anwender zu ihrem PC. In Zukunft stünden nicht mehr nur Taktraten und Speicherkapazität, sondern auch andere funktionale und ästhetische Aspekte im Vordergrund. Außerdem passt sich der Geschmack immer mehr an. Zum Beispiel mögen immer mehr US-Verbraucher ultrakleine Geräte wie Sonys Vaio-Notebook oder Compaqs M300, die in Japan schon lange besonders beliebt sind (PC-WELT ,14.12.99, sp).

Profile-PC von Gateway

Sony Vaio-Notebook

Workpad z50 von IBM

Compaqs Armada M300

WebPC: Notfall-Taste inclusive (PC-WELT Online, 1.12.99)

HP: Platzsparender "Design-PC" (PC-WELT Online, 8.11.99)

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