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HD-Camcorder mit MPEG2- und AVCHD-Unterstützung

Diese Camcorder bringen zwei Aufzeichnungsformate mit und bannen Videos mit 1.920 x 1.080 Bildpunkten auf eine Festplatte.

Mit dem GZ-HD40 und dem GZ-HD30 stellt JVC zwei Camcorder vor, die wahlweise im AVCHD- und MPEG2-Format aufzeichnen. Beide Modelle nehmen in beiden Formaten mit einer Full-HD-Auflösung von 1.920 x 1.080 Bildpunkten auf. Die Daten werden je nach Gerät auf einer 120 bzw. 80 Gigabyte großen Festplatte abgelegt. So kann der GZ-HD40 im bestmöglichen Modus (XP, rund 17 Megabits pro Sekunde) bis zu 15 Stunden High-Definition-Video im AVCHD-Format aufzeichnen und im MPEG2-Format rund 10 Stunden HD-Video (FHD-Modus). Reduziert man die Bitrate auf rund 5 Megabits pro Sekunde, bietet der neue Top-Camcorder im AVCHD-Modus eine Aufnahmekapazität von 50 Stunden.

Außerdem bieten die neuen JVC-Camcorder neue Funktionen, wie z. B. das „Auto Grouping". Hiermit lassen sich laut Hersteller inhaltlich ähnliche Szenen automatisch sortieren und in Gruppen zusammenfassen, was die spätere Nachbearbeitung wesentlich vereinfacht soll. Die Camcorder werden unter anderem mit der Software „CyberLink BD Solution" und „PowerDirector 6 NE" ausgeliefert. Der GZ-HD40 soll für rund 1.299 Euro und der GZ-HD30 für voraussichtlich 999 Euro angeboten werden.

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