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Internetanschluss soll 117.000 Dollar kosten

01.10.2015 | 05:00 Uhr |

Erst nach dem Bau seines Hauses stellte ein US-Amerikaner fest, dass ihn der Internetanschluss 117.000 US-Dollar kostet.

Der in Wisconsin lebende US-Amerikaner Cole Marshall wollte auf einem günstig gekauften Grundstück ein Haus bauen. Sein lokaler Kabelnetzbetreiber Charter sowie der Anbieter telco Frontier Communications sicherten ihm zu, dass er später einen Internetanschluss mit bis zu 24 Megabit pro Sekunde erhalten könnte.

Nach dem Hausbau stellte sich heraus, dass beide Firmen dazu nicht in der Lage sein werden. Stattdessen bot ihm Charter einen Anschluss an, wenn er die für die Anbindung seines Hauses nötigen 117.000 US-Dollar selbst tragen würde.

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Der Anbieter begründet die hohen Kosten mit der großen Entfernung zum Haus sowie mit der Tatsache, dass neue Glasfaserleitungen zum Großteil unterirdisch verlegt werden müssen. Damit bleibt dem Hausbesitzer nur eine alternative Internetanbindung über Satellit, die aber lediglich 3 Megabit pro Sekunde erreicht.

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