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Internet ist für Papst Franziskus ein Gottesgeschenk

24.01.2014 | 18:07 Uhr |

Papst Franziskus bezeichnet des Internet als Gottesgeschenk. In einer offiziellen Botschaft weist der Pontifex jedoch auch auf die Risiken der digitalen Kommunikation hin.

Papst Franziskus zeigt sich in einer aktuellen Botschaft aus dem Vatikan von seiner weltoffenen Seite. Das Internet bezeichnet der Pontifex dabei als Gottesgeschenk. Das World Wide Web sei in seinen Augen jedoch auch mit Risiken behaftet. So biete die digitale Kommunikation zwar neue Möglichkeiten der Begegnung, könne jedoch auch zur Isolation und dem Ausschluss derer führen, die keinen Zugang zum Internet haben.

Seine Kirche will Papst Franziskus in den nächsten Jahren mehr für das WWW öffnen. Er sieht das Internet als Werkzeug, um mit den Menschen von heute in einen Dialog zu treten. Weiterhin trage die digitale Kommunikation dazu bei, die missionarische Berufung der Kirche zu zeigen. Sein Aufruf an Gläubige auf der ganzen Welt: „Habt keine Angst, Bürger der digitalen Umwelt zu werden!“

Die offizielle Botschaft von Papst Franziskus wurde im Rahmen des bevorstehenden Welttages der sozialen Kommunikationsmittel veröffentlicht. Der von Papst Paul VI. Im Jahr 1967 eingeführte Welttag der Massenmedien findet 2014 mit dem Thema „Kommunikation im Dienst einer authentischen Kultur der Begegnung“ am 1. Juni statt.

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