Internet
Facebook will weitere Firmen kaufen
Der Social Network-Riese Facebook liebäugelt mit weiteren Übernahmen, um damit sein eigenes Angebot weiter ausbauen zu können. Dreizehn der in diesem Jahr geplanten 20 Firmen-Einkäufe seien bereits erfolgt.
Noch in diesem Jahr plant Facebook 20 Übernahmen, dies teilte Facebooks Director für Corporate Development, Vaughan Smith, gegenüber Bloomberg mit. Noch im letzten Jahr erfolgten lediglich zehn Übernahmen, im Vorjahr kaufte Facebook sogar nur ein Unternehmen auf. Ziel der neuen Käufe sei eine Vergrößerung der Verfügbarkeit, bessere mobile Anbindungen und eine optimierte Präsentation des Angebots.
Facebook legt keine Zahlen zum eigenen Gewinn und Umsatz offen. Bloomberg will aus unternehmensnahen Kreisen jedoch erfahren haben, dass der Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) im aktuellen Jahr bei 2 Milliarden US-Dollar liegen könnte. Anfang des Jahres stieg Goldman Sachs mit 1,5 Milliarden US-Dollar bei Facebook ein. Der Gesamtwert des Internet-Riesen wurde zu dieser Zeit auf 50 Milliarden US-Dollar geschätzt. Der Börsengang des Unternehmens wird für das erste Quartal 2012 erwartet, eine Aktie kostet dann voraussichtlich 100 US-Dollar.
In diesem Jahr erwarb Facebook bereits 13 Unternehmen, im Juni beispielsweise den Mac-Spezialisten Sofa und im März den Java-Entwickler Snaptu. Meist geht es den Betreibern von Facebook dabei in erster Linie nicht um die Produkte der jeweiligen Firmen, sondern um das entsprechend geschulte Personal.
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Schritt für Schritt mehr Privatsphäre
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Wenn’s schnell gehen soll, finden Sie unter jedem Beitragsfenster ein Schloss-Symbol. Klicken Sie darauf, erscheint ein Drop-down-Menü, in dem Sie festlegen, wer den Beitrag sehen darf.
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Wirklich interessant wird es aber erst unter „Benutzerdefiniert“: Hier schließen Sie Einzelne aus oder gestatten nur bestimmten Freunden den Lesezugriff. Wer will, legt die Einstellung gleich als Standardeinstellung fest.
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Unter „Konto, Privatsphäre-Einstellungen, Profilinformationen“...
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... befindet sich eine wichtige Kontrollinstanz Ihrer privaten Informationen.
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Hier legen Sie fest, wer was von Ihrem Profil sehen darf.
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Zur Auswahl stehen dabei „Alle“, „Freunde“, „Freunde von Freunden“ und „Benutzerdefiniert“. Von „Alle“ raten wir ab, denn damit landen Ihre Informationen auch in den Suchmaschinen. Auch bei „Freunde von Freunden“, welches „Freunde“ einschließt, haben Sie keine Kontrolle über Ihre Daten. Wer nur „Freunde“, also alle Facebook-Kontakte, wählt, weiß zumindest, wer die Beiträge lesen kann.
Zur Auswahl stehen dabei „Alle“, „Freunde“, „Freunde von Freunden“ und „Benutzerdefiniert“. Von „Alle“ raten wir ab, denn damit landen Ihre Informationen auch in den Suchmaschinen. Auch bei „Freunde von Freunden“, welches „Freunde“ einschließt, haben Sie keine Kontrolle über Ihre Daten. Wer nur „Freunde“, also alle Facebook-Kontakte, wählt, weiß zumindest, wer die Beiträge lesen kann.
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Im Fenster "Benutzerdefiniert" erlauben Sie nur bestimmten Personen das Mitlesen oder schließen einzelne Personen aus.
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Tippen Sie einfach den Namen Ihres Chefes, eines guten Freundes und eines eher flüchtigen Bekannten in die Zeile. Facebook zeigt Ihnen nun an, wie Ihr Facebook-Freund Ihr Profil und Ihre Beiträge auf Ihrer Pinnwand sieht.
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Unter „Konto, Privatsphäre-Einstellungen, Kontaktinformationen“ verhält es sich ähnlich wie bei den Profilinformationen.
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Legen Sie fest, wer „IM-Nutzername“, „Handynummer“, „Andere Telefonnummer“, „Aktuelle Adresse“, „Webseite“, „Heimatstadt“ und E-Mail-Adressen sehen darf.
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Viele Einstellungen können Sie übrigens auch direkt in Ihrem Profil unter „Info“ vornehmen: Fahren Sie einfach mit der Maus über einen Bereich, bis der Button „Bearbeiten“ erscheint.
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In den Privatsphäre-Einstellungen unter „Suche“ bestimmen Sie ferner, wer Sie über Ihren Namen bei Facebook finden darf.
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