Internet
Facebook will Credits-Bezahlsystem auf Websites ausweiten
In naher Zukunft könnte es möglich sein, in unterschiedlichen Online-Shops für virtuelle Güter nicht nur mit PayPal und Kreditkarte, sondern auch mit Facebook-Credits zu bezahlen.
Das Social Network Facebook hat heute eine Beta-Phase für sein Credits-Bezahlsystem angekündigt. Im Rahmen des geschlossenen Tests, können Nutzer auch auf anderen Websites mit den so genannten Facebook-Credits bezahlen. Die virtuelle Währung konnte bislang dazu genutzt werden, virtuelle Güter in Facebook-Spielen zu kaufen. In der vergangenen Woche wurde die Option bereits auf Entwickler von Mobile-Apps ausgeweitet.
Unter dem Namen „Facebook Credits for Websites“ startet die Beta-Phase nun mit dem Spiele-Anbieter GameHouse, der Zahlungen bislang nur über PayPal und Kreditkarte akzeptierte. Im Rahmen des Testlaufs will Facebook herausfinden, wie viele Nutzer die Facebook-Credits-Zahlungsoption in Anspruch nehmen. Ist die Nachfrage hoch genug und das Feedback positiv, will das soziale Netzwerk in den nächsten Monaten weitere Webseiten in sein Credits-Programm aufnehmen.
Unter dem Namen „Facebook Credits for Websites“ startet die Beta-Phase nun mit dem Spiele-Anbieter GameHouse, der Zahlungen bislang nur über PayPal und Kreditkarte akzeptierte. Im Rahmen des Testlaufs will Facebook herausfinden, wie viele Nutzer die Facebook-Credits-Zahlungsoption in Anspruch nehmen. Ist die Nachfrage hoch genug und das Feedback positiv, will das soziale Netzwerk in den nächsten Monaten weitere Webseiten in sein Credits-Programm aufnehmen.
In den nächsten Jahren könnte die Option so für alle Entwickler, die virtuelle Güter im Internet verkaufen, zur Verfügung stehen. Facebook würde dabei an jeder Transaktion einen 30-prozentigen Anteil verdienen. Im Austausch bekommen Anbieter eine sichere Zahlungsoption. Auf der „Facebook Credits for Websites“-Internetseite können sich interessierte Entwickler für das Programm anmelden.
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Schritt für Schritt mehr Privatsphäre
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Wenn’s schnell gehen soll, finden Sie unter jedem Beitragsfenster ein Schloss-Symbol. Klicken Sie darauf, erscheint ein Drop-down-Menü, in dem Sie festlegen, wer den Beitrag sehen darf.
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Wirklich interessant wird es aber erst unter „Benutzerdefiniert“: Hier schließen Sie Einzelne aus oder gestatten nur bestimmten Freunden den Lesezugriff. Wer will, legt die Einstellung gleich als Standardeinstellung fest.
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Unter „Konto, Privatsphäre-Einstellungen, Profilinformationen“...
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... befindet sich eine wichtige Kontrollinstanz Ihrer privaten Informationen.
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Hier legen Sie fest, wer was von Ihrem Profil sehen darf.
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Zur Auswahl stehen dabei „Alle“, „Freunde“, „Freunde von Freunden“ und „Benutzerdefiniert“. Von „Alle“ raten wir ab, denn damit landen Ihre Informationen auch in den Suchmaschinen. Auch bei „Freunde von Freunden“, welches „Freunde“ einschließt, haben Sie keine Kontrolle über Ihre Daten. Wer nur „Freunde“, also alle Facebook-Kontakte, wählt, weiß zumindest, wer die Beiträge lesen kann.
Zur Auswahl stehen dabei „Alle“, „Freunde“, „Freunde von Freunden“ und „Benutzerdefiniert“. Von „Alle“ raten wir ab, denn damit landen Ihre Informationen auch in den Suchmaschinen. Auch bei „Freunde von Freunden“, welches „Freunde“ einschließt, haben Sie keine Kontrolle über Ihre Daten. Wer nur „Freunde“, also alle Facebook-Kontakte, wählt, weiß zumindest, wer die Beiträge lesen kann.
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Im Fenster "Benutzerdefiniert" erlauben Sie nur bestimmten Personen das Mitlesen oder schließen einzelne Personen aus.
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Tippen Sie einfach den Namen Ihres Chefes, eines guten Freundes und eines eher flüchtigen Bekannten in die Zeile. Facebook zeigt Ihnen nun an, wie Ihr Facebook-Freund Ihr Profil und Ihre Beiträge auf Ihrer Pinnwand sieht.
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Unter „Konto, Privatsphäre-Einstellungen, Kontaktinformationen“ verhält es sich ähnlich wie bei den Profilinformationen.
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Legen Sie fest, wer „IM-Nutzername“, „Handynummer“, „Andere Telefonnummer“, „Aktuelle Adresse“, „Webseite“, „Heimatstadt“ und E-Mail-Adressen sehen darf.
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Viele Einstellungen können Sie übrigens auch direkt in Ihrem Profil unter „Info“ vornehmen: Fahren Sie einfach mit der Maus über einen Bereich, bis der Button „Bearbeiten“ erscheint.
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In den Privatsphäre-Einstellungen unter „Suche“ bestimmen Sie ferner, wer Sie über Ihren Namen bei Facebook finden darf.
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