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Intels neue Mini-PCs erscheinen voraussichtlich erst 2015

26.08.2014 | 05:03 Uhr |

Fertigungsprobleme zwingen Intel wohl dazu, die für Ende 2014 geplanten NUCs auf das kommende Jahr zu verschieben.

Mit den NUCs (Next Unit of Compunting) will Intel eine Rechnerplattform etablieren, die mit wenig Platz auskommt und dabei wenig Strom verbraucht. Ursprünglich war geplant, dass zum Jahresende neue Modelle mit frischen Prozessoren und neuen Techniken erscheinen.

Die Systeme verschieben sich nun auf das nächste Jahr. Der Grund dafür ist wahrscheinlich in den Fertigungsproblemen bei den neuen 14-Nanometer-Prozessoren zu finden. Die Broadwell-CPUs Core i3/i5/i7-5000 sowie der Core M werden noch mehrere Monate auf sich warten lassen. Auch die leistungsschwächeren Atom-Chips, die ebenfalls auf 14 Nanometer umgestellt werden sollen, erscheinen erst 2015.

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Intel hat für seine neue Generation der NUCs viele neue Funktionen geplant. So können die kommenden Rechner per NFC angesprochen werden, die Gehäusedeckel lassen sich austauschen, Festplatten und SSDs dürfen eine Einbauhöhe von 9,5 Millimetern haben und sogar eine Drahtlos-Ladetechnik ist vorgesehen.

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