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Intels Plastikspeicher verspätet sich weiter

08.08.2003 | 09:35 Uhr |

Die schwedische Firma Thin Film Electronics (TFE) ASA kämpft in Intels Fab in Hillsboro, Oregon, weiter mit der Massenfertigung von Polymer-Speicherprodukten.

Die schwedische Firma Thin Film Electronics (TFE) ASA kämpft in Intels Fab in Hillsboro, Oregon, weiter mit der Massenfertigung von Polymer-Speicherprodukten. Die Firma musste jetzt einräumen, dass das Gemeinschaftsprojekt ein halbes Jahr hinter Plan liegt, berichtet unsere Schwesterpublikation Computerwoche .

TFE ist eine Tochter der Opticom ASA. Diese hatte prognostiziert, dass Polymer-basierende Speichermodule 25 bis 35 Prozent des Markts für mobile Endgeräte erobern könnten, was in den kommenden Jahren mehr als 16 Milliarden Dollar Umsatz per annum einbringen würde.

Prototypen der "Plastikspeicher" hatten TFE und Intel in einem Entwicklungslabor im schwedischen Linköping erfolgreich hergestellt. Die Massenproduktion gestaltet sich aber offenbar weit schwieriger als gedacht.

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