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Intels Northwood und Prestonia bereits im Handel

27.12.2001 | 12:52 Uhr |

In Akiba City, dem PC-Viertel von Tokio, gibt es alles was das Bastler-Herz begehrt. Seit neuestem werden dort auch Intels bislang unveröffentlichte Prozessoren Northwood und Prestonia angeboten.

In Akiba City, dem PC-Viertel von Tokio, gibt es alles was das Bastler-Herz begehrt. Seit neuestem werden dort auch Intels bislang unveröffentlichte Prozessoren Northwood und Prestonia angeboten. Das berichtet unsere Schwesterpublikation Tecchannel .

Erste Bilder des Xeon-Nachfolgers mit dem Codenamen Prestonia finden sich beim Online-Magazin Akiba PC-Hotline. Diese CPU wird in der 0,13 Mikron-Technologie gefertigt und steht bereits in den Regalen der Händler.

Wie auf den Fotos von Akiba PC Hotline zu erkennen ist, wurde die CPU in Costa Rica gefertigt und kommt mit 512 KByte L2-Cache und zwei Gigahertz Taktfrequenz. Hochauflösendere Fotos des Prestonia finden Sie bei dem Hardware-Magazin VR-Zone

Der Northwood, ein in 0,13 Mikron Strukturbreite gefertigtes Mitglied der Pentium-4-Famile steht in Akiba City zumindest laut Werbeschildern ebenfalls zum Verkauf bereit. Das wäre so überraschend nicht, laut der britischen Webseite "The Inquirer" will Intel bereits an Dreikönig offiziell einen Northwood mit 512 KByte-L2-Cache und 2,2 Gigahertz auf den Markt bringen, wir berichteten .

P4-Prozessoren mit Northwood-Kern schon im Januar? (PC-WELT Online, 28.11.2001)

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